AUF DER BETTKANTE

Ich sitz auf meiner Bettkante
und weiß nicht, was ich will,
zum Aufsteh´n hab ich keine Lust,
das wär mir jetzt zuviel.

Mein Kopf fängt an zu baumeln leicht,
und ich nick wieder ein,
ich lass mich rückwärts fallen drum
in meine Kissen rein.

Nach zehn Minuten strecke ich
die Beine wieder raus,
mein Hirn sagt mir: jetzt bleibe hier,
der Traum war noch nicht aus.

So geht´s nicht weiter, irgendwann
muss ich doch mal aufs Clo,
auch sollte ich zum Frühstück und
zur Arbeit irgendwo.

Das letztere wär nicht so wild,
dann meld ich mich halt krank,
doch auch das gute Telefon steht
außerhalb am Schrank.

Weil ich hab so viel nachgedacht,
wirk ich schon ziemlich wach,
dann kann ich wohl auch aufsteh´n, hoch
jetzt - ohne Weh und Ach!
MEIN ZORN
IRGENDWAS LIEF SCHIEF

Ähnliche Beiträge

 

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden
Bereits registriert? Hier einloggen
Gäste
Donnerstag, 22. Februar 2018
Für die Registrierung bitte Benutzername, Passwort und nötige Felder eingeben.
Liebe Poeten, 

willkommen auf unserer Seite poeten.de. Hier kannst Du Deine Lyrik veröffentlichen, Gedichte von anderen (Hobby-) Poeten lesen, bewerten und kommentieren.
Wir freuen uns auf deine Kommentare und die Diskussion über eingesendete Texte.

Lerne nette Menschen kennen und schreibe Beiträge zu unseren Themen.
Im Moment haben wir 528 Autoren und es befinden sich 3.120 Gedichte online.
Diese wurden bisher 3.522.287 mal gelesen.

Melde dich mit deinem bekannten Benutzernamen und Passwort an.

Aktivste Mitglieder

Donna
1093 Beiträge
gelöschte Benutzer
151 Beiträge
Robert1985
83 Beiträge

Neue Mitglieder

Alessandra
0 Beiträge
Paul Tenner
4 Beiträge
Max
1 Beiträge
Pilgrim
2 Beiträge