Acht Atemzüge zwischen Ernte und Frost.
▪ Oktober, spät. Regen an der Scheibe; Tränen bleiben draußen.
▪ Weg am Feld. Gold in Pfützen – der Wind zählt die Reste ein.
▪ Morgennebel. Die Welt spricht leiser; Farben antworten ohne Stimme.
▪ Blätter fallen. Der Boden behält sie wie Notizen.
▪ Tage kürzer; die Küche wird zum Gesprächszimmer.
▪ Ein Apfel in der Hand: säuerlicher Duft, Vorrat im Kern.
▪ Erster Reif. Das Gras tut so, als schlafe es nur.
▪ Zwischen Ernte und Frost: eine Stunde ohne Rand.

▪ Oktober, spät. Regen an der Scheibe; Tränen bleiben draußen.
▪ Weg am Feld. Gold in Pfützen – der Wind zählt die Reste ein.
▪ Morgennebel. Die Welt spricht leiser; Farben antworten ohne Stimme.
▪ Blätter fallen. Der Boden behält sie wie Notizen.
▪ Tage kürzer; die Küche wird zum Gesprächszimmer.
▪ Ein Apfel in der Hand: säuerlicher Duft, Vorrat im Kern.
▪ Erster Reif. Das Gras tut so, als schlafe es nur.
▪ Zwischen Ernte und Frost: eine Stunde ohne Rand.
