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Feedback jeder Art Das Kreuz

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Das Kreuz

Am Kreuz wird klar wofür wir stehen
Für Wahrheit, die nicht darf vergehen
Hier nahm er auf sich die Schuld der Welt
Damit der Glaube in uns weiter hält

Dort hing er lang von Schmerz umhüllt
Von Gottes Willen ganz erfüllt
Für Opfermut und Liebesmacht
Die Schuld vergeben, Tod durchwacht

Doch jenes Kreuz ist mehr als Leid
Es ruft uns auf zur Wachsamkeit
Wo Wahrheit fällt und Hoffnung bricht
Bleibt Widerstand des Glaubens Pflicht

Wir tragen Schwert und tragen Schild
Es ist nicht Hass, der unsere Herzen stillt
Nur zum Schutz von unserm heilig Gut
Es ist der Wille der entfacht den Mut

Das Schwert erhebt sich nicht für Macht
Es dient der Wehr gegen dunkle Nacht
Das Schild steht vor dem Schwachen hier
Bewahrt das Licht, bewahrt das Wir

Denn Frieden entsteht nicht aus Verzicht
Wenn Unrecht uns're Ordnung bricht
Das Erbe, das man uns vermacht
Wird nur durch Treue stark bewacht

So steh auf! Bewahre, was seit ewig gilt
Kein Feind zerstört, was uns're Kraft enthüllt
Halt fest das Licht und lass es nicht vergehn
Steh auf und kämpfe, lass die Welt es sehn
 
Hallo my.lousy.poetry,
klingt wie ein Schlachtlied der Kreuzritter!
Es hat der Weltgeschichte aber oft genug nicht gut getan, wenn Glaube als Kriegsgrund missbraucht wurde.
Die realen Gründe sind wohl eher persönliche Eitelkeiten und Machtfantasien.
Gern Mitgekämpft für Frieden und Freiheit! 😉
LG
Perry
 
Hallo my.lousy.poetry
Gut gedacht aber der Ehrenkodex ist ein Glaubenskiller
Ganz leise und sacht sind wir persönlich im Zwiegespräch mit Jesus, wenn wir mit ihm glauben und mit ihm für seine Welt einstehen oder träumen.
Mir gefällt dein Gedicht weil du den "positiven" Fanatismus aufgezeigt hast
Die die am lautesten für eine Religion einstehen
sind in der Regel die , die sich nicht in eine Relgion einfühlen können
 
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