Du brauchst jemanden, der dich durchs Leben führt. Sagte man mir.
Meine zarte Hand greift und gemeinsam mit mir reift.
Man ebne mir den Weg, bis meine Knospen wieder gepflegt und nicht mehr wie vom Winde verweht.
Die leichte Brise auf der Haut, die du hinterlässt, wenn du mir in die Augen schaust.
Dieses tiefe Gefühl von Frieden, Sicherheit und Heiterkeit, wenn du mein Ich befreist.
Der sanfte Kuss auf meiner Stirn, der mir die Sorgen nimmt, mich lässt nicht mehr frier'n.
Das Grinsen in meinem Gesicht, wenn dein Blick auf meinen trifft.
Und die Art, wie du dich artikulierst und dich manchmal genierst.
Ich sehe auf dem Boden einen Faden und ich möchte nicht mehr warten.
Ich habe das Gefühl, ihm folgen zu müssen.
Am Ende stehst du mit deinem schelmischen Lächeln, denn du möchtest mich küssen.
Fällt es dir schwer zu vertrauen? Das war deine Frage.
Jetzt möchte ich dir tief in die Augen schauen.
Du hast recht, denn ich kann nicht vertrauen.
Zu viel Angst, die in mir lebt.
Zu viel Unsicherheit, die mich durchs Leben trägt.
Doch du, du kannst gar nichts dazu.
Dennoch nimmst du sie mir im Nu.
Du lässt mich nicht wirr in der Luft schweben, denn du kannst transparent und offen reden.
Verlässlich bist du auch und das sorgt für ein Kribbeln in meinem Bauch.
Von meiner Angst hast du noch nie gehört, denn deine Art ist, was mich betört.
Deine Art, sie nimmt mir meine Sorgen, egal wo du bist, an welchen Orten.
Öffnen darf ich mich bei dir, das spüre ich, wenn du bist bei mir.
Warum? Das frage ich mich, denn du bist ein ganz neues Gesicht.
Und doch trägst du meine Verletzlichkeit und schützt sie, ohne dass du Mühe zeigst.
Du tust es instinktiv, das ganz ohne, dass ich jemals danach rief.
Du trägst sie in einer Schatulle und trinkst nebenbei ganz entspannt ein Bier aus einer Pulle.
Das Leben nimmst du mit Leichtigkeit und genießt die Freiheit.
Überträgst du sie ganz automatisch auch auf mich und schaust mir wieder ins Gesicht.
Ich sitze auf dir, beobachte dich intensiv und frage mich, ob du mich irgendwann liebst.
Ich sage irgendwann, weil ich nicht weiß, wie du dazu stehst.
Liebe ist ein großes Wort und es kommt nicht von jetzt auf eben an irgendeinem Ort.
Wachsen muss sie wie eine Pflanze, pflegen und hegen mit Beständigkeit, und sie funktioniert nur, wenn man sie völlig befreit.
Liebe. Liebe ist warm, herzlich und leise, aber auch laut und komisch auf ihre Art und Weise.
Aber weißt du, was ich jetzt schon liebe?
Ich liebe, wie du mich zum Lachen bringst und fröhlich durchs Leben schwingst.
Ich liebe, wie konzentriert du musizierst, wie viel Gefühl du dabei spürst.
Ich liebe, wie du auf mich achtest und mich gesund werden lässt.
Süppchen machst du mir und bringst es hierher.
Danach gefragt, das habe ich nicht, denn für dich war das selbstverständlich.
Ich merke, auf dich ist Verlass.
Deine Worte sind in Stein gemeißelt und das ist, was mir schmeichelt und meine Seele streichelt.
Du tust ihr gut und gibst meiner Unsicherheit wieder Mut und dabei weißt du gar nicht, wie gut du das tust.
Der Faden auf dem Boden, der ist rot. Rot, wie die Liebe, drum habe ich dieses Gedicht geschrieb'n.
Doch steht sie auch für uns're Sinnlichkeit, denn wir haben es verdient, unsere Zeit zu Zweit.
So frage ich dich: Bist du mein Faden und führst du mich?
Meine zarte Hand greift und gemeinsam mit mir reift.
Man ebne mir den Weg, bis meine Knospen wieder gepflegt und nicht mehr wie vom Winde verweht.
Die leichte Brise auf der Haut, die du hinterlässt, wenn du mir in die Augen schaust.
Dieses tiefe Gefühl von Frieden, Sicherheit und Heiterkeit, wenn du mein Ich befreist.
Der sanfte Kuss auf meiner Stirn, der mir die Sorgen nimmt, mich lässt nicht mehr frier'n.
Das Grinsen in meinem Gesicht, wenn dein Blick auf meinen trifft.
Und die Art, wie du dich artikulierst und dich manchmal genierst.
Ich sehe auf dem Boden einen Faden und ich möchte nicht mehr warten.
Ich habe das Gefühl, ihm folgen zu müssen.
Am Ende stehst du mit deinem schelmischen Lächeln, denn du möchtest mich küssen.
Fällt es dir schwer zu vertrauen? Das war deine Frage.
Jetzt möchte ich dir tief in die Augen schauen.
Du hast recht, denn ich kann nicht vertrauen.
Zu viel Angst, die in mir lebt.
Zu viel Unsicherheit, die mich durchs Leben trägt.
Doch du, du kannst gar nichts dazu.
Dennoch nimmst du sie mir im Nu.
Du lässt mich nicht wirr in der Luft schweben, denn du kannst transparent und offen reden.
Verlässlich bist du auch und das sorgt für ein Kribbeln in meinem Bauch.
Von meiner Angst hast du noch nie gehört, denn deine Art ist, was mich betört.
Deine Art, sie nimmt mir meine Sorgen, egal wo du bist, an welchen Orten.
Öffnen darf ich mich bei dir, das spüre ich, wenn du bist bei mir.
Warum? Das frage ich mich, denn du bist ein ganz neues Gesicht.
Und doch trägst du meine Verletzlichkeit und schützt sie, ohne dass du Mühe zeigst.
Du tust es instinktiv, das ganz ohne, dass ich jemals danach rief.
Du trägst sie in einer Schatulle und trinkst nebenbei ganz entspannt ein Bier aus einer Pulle.
Das Leben nimmst du mit Leichtigkeit und genießt die Freiheit.
Überträgst du sie ganz automatisch auch auf mich und schaust mir wieder ins Gesicht.
Ich sitze auf dir, beobachte dich intensiv und frage mich, ob du mich irgendwann liebst.
Ich sage irgendwann, weil ich nicht weiß, wie du dazu stehst.
Liebe ist ein großes Wort und es kommt nicht von jetzt auf eben an irgendeinem Ort.
Wachsen muss sie wie eine Pflanze, pflegen und hegen mit Beständigkeit, und sie funktioniert nur, wenn man sie völlig befreit.
Liebe. Liebe ist warm, herzlich und leise, aber auch laut und komisch auf ihre Art und Weise.
Aber weißt du, was ich jetzt schon liebe?
Ich liebe, wie du mich zum Lachen bringst und fröhlich durchs Leben schwingst.
Ich liebe, wie konzentriert du musizierst, wie viel Gefühl du dabei spürst.
Ich liebe, wie du auf mich achtest und mich gesund werden lässt.
Süppchen machst du mir und bringst es hierher.
Danach gefragt, das habe ich nicht, denn für dich war das selbstverständlich.
Ich merke, auf dich ist Verlass.
Deine Worte sind in Stein gemeißelt und das ist, was mir schmeichelt und meine Seele streichelt.
Du tust ihr gut und gibst meiner Unsicherheit wieder Mut und dabei weißt du gar nicht, wie gut du das tust.
Der Faden auf dem Boden, der ist rot. Rot, wie die Liebe, drum habe ich dieses Gedicht geschrieb'n.
Doch steht sie auch für uns're Sinnlichkeit, denn wir haben es verdient, unsere Zeit zu Zweit.
So frage ich dich: Bist du mein Faden und führst du mich?
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