Die Mauer hinter der die Apfelbäume
sich streckten bis in den Zenit der Tage
in denen ich die schönsten Äpfel trage
und sie sortiert in einem dieser Räume
aus Glas, aus Zeit, aus dem, was mir gebiert
sitz’ ich inmitten dort im Kleid aus Seide
zähl alle Äpfel, die ich mittig schneide
ein Kranz aus Blüten meine Locken ziert
Einst hing ich am Saume des Tages zur Nacht
vom Herbstwind gepflückt aus dem Sommertraum
der stillgeliebten dort im grünen Baum.
Ich welkte still in herbstlich reifer Pracht.
Hab keinen Kern in Richtung Frost gebracht,
das Leben, endet hier in diesem Raum.
sich streckten bis in den Zenit der Tage
in denen ich die schönsten Äpfel trage
und sie sortiert in einem dieser Räume
aus Glas, aus Zeit, aus dem, was mir gebiert
sitz’ ich inmitten dort im Kleid aus Seide
zähl alle Äpfel, die ich mittig schneide
ein Kranz aus Blüten meine Locken ziert
Einst hing ich am Saume des Tages zur Nacht
vom Herbstwind gepflückt aus dem Sommertraum
der stillgeliebten dort im grünen Baum.
Ich welkte still in herbstlich reifer Pracht.
Hab keinen Kern in Richtung Frost gebracht,
das Leben, endet hier in diesem Raum.
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