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Feedback jeder Art Yeti trifft auf R. M.

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  • Teddybär
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Yeti trifft auf R. M.

Hi Reini
Du lässt dich hier oben blicken
Wo die Uhren anders ticken
In Bergeshöhe, frostig kalt
In meinem Reich wird keiner alt
Lawinen lauern, eisige Stürme
Schneemassen so hoch wie Türme
Außerdem bin ich noch da
Als die allergrößte Gefahr
Denn unentdeckt möchte ich bleiben
Publicity kann ich nicht leiden
Also fresse ich deine Kameraden
Die die Ausrüstung dir tragen
Du darfst leben und dich kränken
Keiner wird dir Glauben schenken

© Teddybär 🐻
 
Hallo Teddybär,

manche behaupten ja, R. M. sei der Yeti ...

Dieses Werk zeigt wieder eine neue Facette: deine gruselige Seite. Man kann es natürlich auch unter "schwarzer Humor" verbuchen. Oder doch eher (schnee-)weiß?

In letzter Zeit bist du immer öfter für Überraschungen gut. Bin gespannt, was als nächstes kommt!

Gruß
Cornelius
 
Hallo @Cornelius

In der Abwechslung liegt die Würze. Einmal traurig, einmal heiter, ab und zu humorig. Immer dasselbe ist doch langweilig.
Ich schätze Reinhold M. als großartigen Bergsteiger, habe viele Reportagen gesehen. Seine Leistungen stehen außer Frage, manche Aussagen sind umstritten.
Bei dir bedanke ich mich fürs Interesse und den schönen Kommentar!
LG Teddybär 🐻
 
Hallo Teddybär,
ein schwieriges Thema mit schwarzhumoriger Brille betrachtet. Dass immer wieder Menschen ihr Leben in den Bergen verlieren ist traurig, aber letztlich gilt wohl, wer die Gefahr sucht muss auch damit rechnen, dass er umkommt.
Was den Yeti anbelangt, brauchen wir ihn nicht zu suchen, es gibt einige reale Menschen, die wir mehr fürchten sollten.
Gern reflektiert und LG
Perry
 
Hallo @Perry

Der tragische Unfalltod seines Bruders Günther am Nanga Parbat hat sicher auch das Leben von Reinhold Messner mitgeprägt. Ob es richtig war, den langsameren Bruder alleine zu lassen, kann ich nicht beurteilen, damit muss er selbst leben.
Der Yeti, der Schneemensch, ist umstritten, vermutlich nur Fantasie. Und Fantasten regieren diese Welt, da gebe ich dir recht und manches ist zu befürchten. Der Schritt zum Wahn ist klein, eine Gratwanderung.

Herzlichen Dank und lieben Gruß!
Teddybär 🐻
 
Moin @Teddybär,

der schwarze Humor sitzt: ein Yeti als höflicher Gastgeber mit sehr klaren Hausregeln –
„Publicity kann ich nicht leiden“ und zack: die Träger werden zur Problemlösung.
Das ist böse, aber so trocken erzählt, dass man unwillkürlich grinst.

Und die beste Pointe ist der Schluss: Du darfst leben, aber genau so, dass es wehtut –
weil dir keiner glaubt. Das ist fast die grausamste Form von „Verschwindenlassen“:
nicht töten, sondern ins Absurde schicken.

Schön schräg, gut getaktet – und herrlich unerquicklich.

LG. Driekes
 
Hi Ted,
sehr nett
dein Geschichtchen,
in dem du magst berichten...
Yeti trifft auf R. M.

Hi Reini
Du lässt dich hier oben blicken
Wo die Uhren anders ticken
In Bergeshöhe, frostig kalt
In meinem Reich wird keiner alt
Lawinen lauern, eisige Stürme
Schneemassen so hoch wie Türme
Außerdem bin ich noch da
Als die allergrößte Gefahr
Denn unentdeckt möchte ich bleiben
Publicity kann ich nicht leiden
Also fresse ich deine Kameraden
Die die Ausrüstung dir tragen
Du darfst leben und dich kränken
Keiner wird dir Glauben schenken
...dass Yeti Reinhard übriglässt
bei seines Appetites Fest,
damit er von berichten kann,
es in Bücher schreiben und dann
millionenschwerer Erzähler ist(?)...
...das Tauwetter vom Yeti schlicht,-
doch es ist ja ein Geschichtchen
das darf mit Humor berichten
das der Yeti böse ist,
keiner Reinhard etwas glaubt,
doch Bücher verkauft der, mit Verlaub,
immerhin bis in die heutige Zeit,
mit Geschichten was die Leser freut,
es ist halt wie bei dir hier eben,
lustich Ted, gerne gelesen.

LG Ralf
 
Hallo @Ralf T.

Im Gegensatz zum Yeti liebt R. M. die Publicity, er vermarktet sein Talent sicher sehr professionell. Seine Aussagen sind dennoch teilweise umstritten. Und die Geschichte mit seinem Bruder haben ihm manche übel genommen.

Bei dir bedanke ich mich fürs Vorbeischauen und Kommentieren der 'lustichen' Geschichte.

LG Teddybär 🐻
 
  • Teddybär
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