Danke @Perry und @Gemeiner Stechapfel für den Impuls.
Vom Nachhall dessen, was nicht mehr da ist – und doch nicht verschwindet.
Der Raum ist nicht leer.
Nur stiller.
Blasser Schein steht im kalten Licht,
als hätte der Stein den einen Schritt behalten.
Im Flur die blinde Scheibe,
am alten Putz ein matter Zug,
schmal, beinahe schon fort.
Draußen fällt Blatt um Blatt vom Baum.
Kein Ruf.
Nur Wind in den Zweigen,
als taste er etwas ab,
das nicht mehr da ist
und doch nicht weicht.
Was fort ist, kehrt nicht um.
Das weiß ich.
Verloren ist die Wärme deiner Hand,
nicht festzuhalten in Bildern,
nicht in Briefen.
Und doch ist da etwas.
Nicht Trost.
Nicht Stimme.
Eher eine Spur,
die sich dem Blick entzieht
und bleibt.
Das Echo schreibt sein Zeichen,
mehr Ahnung als Gestalt,
vom Blick verfehlt,
im Staub,
im Schlaf.
Eine kleine Verschiebung der Luft,
als hätte sich etwas gerührt,
ohne sich zu bewegen.
Ein Rest,
der dem Schwinden standhält,
ohne sich je ganz zu zeigen.
Vom Nachhall dessen, was nicht mehr da ist – und doch nicht verschwindet.
Der Raum ist nicht leer.
Nur stiller.
Blasser Schein steht im kalten Licht,
als hätte der Stein den einen Schritt behalten.
Im Flur die blinde Scheibe,
am alten Putz ein matter Zug,
schmal, beinahe schon fort.
Draußen fällt Blatt um Blatt vom Baum.
Kein Ruf.
Nur Wind in den Zweigen,
als taste er etwas ab,
das nicht mehr da ist
und doch nicht weicht.
Was fort ist, kehrt nicht um.
Das weiß ich.
Verloren ist die Wärme deiner Hand,
nicht festzuhalten in Bildern,
nicht in Briefen.
Und doch ist da etwas.
Nicht Trost.
Nicht Stimme.
Eher eine Spur,
die sich dem Blick entzieht
und bleibt.
Das Echo schreibt sein Zeichen,
mehr Ahnung als Gestalt,
vom Blick verfehlt,
im Staub,
im Schlaf.
Eine kleine Verschiebung der Luft,
als hätte sich etwas gerührt,
ohne sich zu bewegen.
Ein Rest,
der dem Schwinden standhält,
ohne sich je ganz zu zeigen.
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