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Suchergebnisse

  1. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Zu viele Füllworte

    Zu viele Füllworte Um ein geglücktes Gedicht zu schreiben, muss man das Nutzen von Floskeln vermeiden. Am besten so ist es, man wählt sie dennoch, gar nicht bis wenig und sparsam wenn doch. Beim Füllen von Zeilen da hilft es fortan, wenn man sie in sich mal umstellen kann. Auf's Nötigste...
  2. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Wo ist mein Schatz?

    Wo ist mein Schatz? Hinter dem Sofa Rechts neben der Spüle Zwischen den Kissen In einer kleinen Box oben auf dem Speicher Vielleicht unter der Decke Unterm Tisch Unterm Parkett Hinter den Vorhängen Ganz hinten in einer Ecke Auf der letzten Seite dieses Buches Versteckt zwischen den Zeilen...
  3. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Schlechte Gedichte an einem Donnerstag

    Schlechte Gedichte an einem Donnerstag Seit Zeiten ist's der Donnerstag, an dem ich plötzlich dichten mag. Ich bin nicht gut, in was ich tu, doch lässt mich kein Vokal in Ruh. Wo and`re nur in Sätzen lesen, zeigt sich mir das wahre Wesen. Wenn ich nur mal was schmökern will, so kann ich...
  4. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Ein Weihnachtsgedicht

    Ein Weihnachtsgedicht Gedichte in den Weihnachtstagen, sind die, die wir am liebsten haben.' Drum schrieb ich eins, das fiel mir ein, am Glühweinstand bei Kerzenschein: Der Wunsch nach einem Weihnachtsbaum kam mir des Nachts in einem Traum. Zu schmücken ihn, wie es mir passt mit Kugeln bunt an...
  5. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Auf des Zufalls Wegen

    Auf des Zufalls Wegen Ganz auf des Zufalls Wegen sah'n wir uns in Wien. Es zog mich in die Ferne, und trieb mich zu dir hin. Wir trafen uns bei Nacht, erst war ich voller Sorgen, dann plötzlich so geborgen, in dieser fremden Stadt. Wir wussten, dass es endet und haben's doch gewagt...
  6. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Gurkengedicht

    Gurkel Hinter einer trüben Glaswand bin ich eingesperrt, nun wart' ich Tag und Nacht darauf, dass mich jemand verzerrt. In heißem Wasser aufgegossen, hier hineingegeben. Fest in diesem Krug verschlossen, das ist nun mein Leben. Sie legten mich in Essig ein, inmitten von Gewürzen. Zum Glück...
  7. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Tal aus Traurigkeit

    Ins Tal aus Hass und Traurigkeit hab' ich mein Sitz verlegt. Dann hab' ich mich für lange Zeit von hier nicht fortbewegt. Mein Zelt genäht aus Dunkelheit, hab' ich dort aufgeschlagen und jede Nacht, wenn's finster wird, beginne ich zu klagen. Das Tuch, aus dem mein Zelt besteht, ist wenig...
  8. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Es war ein mal ein Weberknecht

    Es war ein mal ein Weberknecht Es war ein mal ein Weberknecht dem war das Weben mehr als recht. Er webte alle Zeit ein Nest und hing sich an den Bäumen fest. Als dann jedoch der Winter kam, da war dem Knecht nicht allzu warm. Es froren ihm die Beinchen sehr, es musste ein Zuhause her...
  9. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Eins noch!

    Eins noch! Nur ein Gedicht vor'm Schlafengeh'n, das werde ich noch schreiben! Mir tun sich schon die Augen dreh'n, ich lass' es lieber bleiben. Vor'm Schlafengeh'n nur ein Gedicht, das schaff' ich sicher noch. Es fallen mir die Augen doch schon raus aus dem Gesicht... Eins schaff' ich noch...
  10. Julie Kewitz

    Nur Kommentar Kleines Geständnis

    Kleines Geständnis Für eine Handvoll Jahre nun sind wir herumgezogen. Und tanzten nachts in flachen Schuh'n, wohin sie uns auch trogen. Wir gingen aus und schliefen ein; getrennt und mal zusammen. Wir schienen zwar nur Freunde sein, doch loderten wie Flammen. Bloß jetzt, zumal wir älter sind...
  11. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Warum wir in den Himmel seh'n

    Warum wir in den Himmel seh'n Warum wir in den Himmel seh'n, das hab' ich nie verstanden. Nach denen, die hinübergeh'n und aus der Welt verschwanden. Was sollen die da oben denn, so hoch zu suchen haben? Wenn wir sie in den Tiefenden im Boden tun vergraben. Wenn ich durch Wiesen wandere...
  12. Julie Kewitz

    Feedback jeder Art Du bist immer noch so schön

    Du bist immer noch so schön Die Blätter fallen nieder, wie jedes Jahr aufs Neue. So geh' ich zu dir rüber, als Zeichen meiner Reue. Ja, deine braunen Augen sind mittlerweile grau, und deine weichen Lippen, sind feucht vom Morgentau.
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