Hundert Jahre lang schlafen,
in stillen Räumen des Vergessens,
wo die Zeit sanft Fragen küsst,
verweilt die Welt in sanften Träumen,
ohne die Stimmen der Störenfriede,
ohne die Schreie der Dummheit.
Die Sterne über uns flüstern,
drücken ihre Wünsche für den Planeten aus,
wo unberührter Frieden wächst,
wo das Licht der Weisheit hell leuchtet,
und alle Gedanken leicht wie Federn sind,
getragen von einem sanften Wind.
Könnte es sein, dass wir
aus dem Chaos, das uns umgibt, herausfliegen?
Die Gedanken derer,
die Unsinn säen wie Windblüten,
schicken wir zu fernen Monden,
weit weg von den Geräuschen der Störung.
Ein Ort, an dem das Lächeln nie verblasst,
wo Augen voller Staunen,
nur die Schönheit des Lebens sehen,
schon in den flüchtigen Augenblicken,
in den einfachen Wahrheiten der Natur.
Hundert Jahre lang zu schweigen,
um das zu spüren, was oft verloren geht,
im Ansturm gedankenloser Worte,
die die Weltordnung in Frage stellen,
lassen wir es in der Stille erblühen.
in stillen Räumen des Vergessens,
wo die Zeit sanft Fragen küsst,
verweilt die Welt in sanften Träumen,
ohne die Stimmen der Störenfriede,
ohne die Schreie der Dummheit.
Die Sterne über uns flüstern,
drücken ihre Wünsche für den Planeten aus,
wo unberührter Frieden wächst,
wo das Licht der Weisheit hell leuchtet,
und alle Gedanken leicht wie Federn sind,
getragen von einem sanften Wind.
Könnte es sein, dass wir
aus dem Chaos, das uns umgibt, herausfliegen?
Die Gedanken derer,
die Unsinn säen wie Windblüten,
schicken wir zu fernen Monden,
weit weg von den Geräuschen der Störung.
Ein Ort, an dem das Lächeln nie verblasst,
wo Augen voller Staunen,
nur die Schönheit des Lebens sehen,
schon in den flüchtigen Augenblicken,
in den einfachen Wahrheiten der Natur.
Hundert Jahre lang zu schweigen,
um das zu spüren, was oft verloren geht,
im Ansturm gedankenloser Worte,
die die Weltordnung in Frage stellen,
lassen wir es in der Stille erblühen.