Unter eilenden Wolken,
zwischen Meer und Land
im weich fließenden Sand.
Die Ferne im Dunst.
Die Augen im Blau.
Hoch branden Wellen.
Schaum überm Grau.
Ich höre es zischen.
Sehe Möwen ziehen.
Sehe Wolken
zerrissen fliehen.
In meinen Haaren
fängt sich der Wind.
Gedanken sind
losgelöst und frei.
Das Meer wiegt
und brüllt und treibt.
Nichts ist, was bleibt.
Nur die Sehnsucht.
© Jutta Gornik
Musik generiert mit Suno AI
Anhang anzeigen Unter eilenden Wolken,.mp3
zwischen Meer und Land
im weich fließenden Sand.
Die Ferne im Dunst.
Die Augen im Blau.
Hoch branden Wellen.
Schaum überm Grau.
Ich höre es zischen.
Sehe Möwen ziehen.
Sehe Wolken
zerrissen fliehen.
In meinen Haaren
fängt sich der Wind.
Gedanken sind
losgelöst und frei.
Das Meer wiegt
und brüllt und treibt.
Nichts ist, was bleibt.
Nur die Sehnsucht.
© Jutta Gornik
Musik generiert mit Suno AI
Anhang anzeigen Unter eilenden Wolken,.mp3