Meer, mein Meer,
von weit komme ich her
mit Sehnsucht in der Brust.
und einer unstillbaren Lust
auf deinen Wiegegesang
im stetigen Wellengang,
auf den Geruch nach Tang.
Wie endlos sind deine Weiten,
auf denen die Winde reiten
mit den Geheimnissen der Zeit
und Botschaften an die Ewigkeit
im Wechsel gewaltiger Gezeit,
bis fern am Ende der Welt
der Himmel in die Fluten fällt.
Demutsvoll stehe ich hier
mit den Füßen im Sand.
Mein Blick ruht auf dir.
Und was mir da feucht
im Auge gebrannt,
war salzig und dir verwandt.
© Jutta Gornik
Musik generiert mit Suno AI
Anhang anzeigen Meer, mein Meer,.mp3
von weit komme ich her
mit Sehnsucht in der Brust.
und einer unstillbaren Lust
auf deinen Wiegegesang
im stetigen Wellengang,
auf den Geruch nach Tang.
Wie endlos sind deine Weiten,
auf denen die Winde reiten
mit den Geheimnissen der Zeit
und Botschaften an die Ewigkeit
im Wechsel gewaltiger Gezeit,
bis fern am Ende der Welt
der Himmel in die Fluten fällt.
Demutsvoll stehe ich hier
mit den Füßen im Sand.
Mein Blick ruht auf dir.
Und was mir da feucht
im Auge gebrannt,
war salzig und dir verwandt.
© Jutta Gornik
Musik generiert mit Suno AI
Anhang anzeigen Meer, mein Meer,.mp3