Mir ist langweilig.
Tag für Tag Monotonie.
Aufstehen, Arbeiten und Schlafen.
Ich atme den Tag ein und den Tag aus.
Ich stehe auf, weil der Wecker es will.
Doch waren die Farben in meinen Träumen intensiver.
Ich gehe arbeiten und tausche meine Lebenszeit für Geld aus.
Doch lebe ich denn überhaupt?
Ich schaue lustige Videos, um zu lachen. Doch wann hatte ich so gelacht, dass der Bauch mir weh tat?
Ich bin nachts um 3 Uhr wach, denke über mein Leben nach. Höre es tief in mir ticken.
"Du musst dich beeilen. In deinem Alter hatte ich schon Kinder"
Doch ich fühle mich selbst nicht erwachsen. Erst gestern war ich doch noch in der Schule und hatte Angst, meine Hausaufgaben zu vergessen.
Doch ich stehe hier an der Zapfsäule und muss tanken.
Gestern habe ich mich noch über mein erstes Handy gefreut.
Doch halte ich die Autorrechnung in der Hand.
Und dann atme ich aus.
Denn der Wecker klingelt, ich muss zur Arbeit, um mir das Geld zum Leben zu verdienen.
Und dann atme ich ein.
Denn nach der Arbeit werde ich mich mit Freunden treffen.
Unser Lachen wird lauter sein als das Ticken.
Die Musik unserer Träume wird schöner sein als der Wecker.
Die Hände halten wir einander anstatt an einer Rechnung.
Denn vielleicht darf ich mir Zeit lassen.
Mir ist nicht mehr langweilig.
Ich lebe.
Tag für Tag Monotonie.
Aufstehen, Arbeiten und Schlafen.
Ich atme den Tag ein und den Tag aus.
Ich stehe auf, weil der Wecker es will.
Doch waren die Farben in meinen Träumen intensiver.
Ich gehe arbeiten und tausche meine Lebenszeit für Geld aus.
Doch lebe ich denn überhaupt?
Ich schaue lustige Videos, um zu lachen. Doch wann hatte ich so gelacht, dass der Bauch mir weh tat?
Ich bin nachts um 3 Uhr wach, denke über mein Leben nach. Höre es tief in mir ticken.
"Du musst dich beeilen. In deinem Alter hatte ich schon Kinder"
Doch ich fühle mich selbst nicht erwachsen. Erst gestern war ich doch noch in der Schule und hatte Angst, meine Hausaufgaben zu vergessen.
Doch ich stehe hier an der Zapfsäule und muss tanken.
Gestern habe ich mich noch über mein erstes Handy gefreut.
Doch halte ich die Autorrechnung in der Hand.
Und dann atme ich aus.
Denn der Wecker klingelt, ich muss zur Arbeit, um mir das Geld zum Leben zu verdienen.
Und dann atme ich ein.
Denn nach der Arbeit werde ich mich mit Freunden treffen.
Unser Lachen wird lauter sein als das Ticken.
Die Musik unserer Träume wird schöner sein als der Wecker.
Die Hände halten wir einander anstatt an einer Rechnung.
Denn vielleicht darf ich mir Zeit lassen.
Mir ist nicht mehr langweilig.
Ich lebe.