Der See liegt still wie ein gehütetes Geheimnis, Nebel zieht leise über das weite Grau. Die Schiffe schlafen an kalten Stegen, und um mich her dieses blaue Blau. Die Berge tragen ihre weißen Kronen, der Himmel hängt tief und klar, und irgendwo zwischen Eis und Wellen wird mir wieder bewusst, wie kostbar das war.
Die Promenaden sind leer geworden,
Schritte klingen weit und allein.
Doch unter der frostigen, harten Oberfläche
will das Leben schon wieder sein.
Die Reben ruhen, die Gärten träumen,
der See hält still für einen Moment,
als würde er leise in sich hinein lächeln,
weil er den nächsten Frühling schon kennt.
Manchmal braucht selbst das schönste Wasser eine Zeit der Ruhe und der Nacht.
Auch die Sonne sammelt ihre Kräfte,
bis sie die Natur wieder herrlich macht. Und während Eisschollen leise treiben und Möwen im kalten Wind stehn, weiß ich tief in meinem Herzen, dass wir uns bald wieder im Blütenmeer sehn.
Die Promenaden sind leer geworden,
Schritte klingen weit und allein.
Doch unter der frostigen, harten Oberfläche
will das Leben schon wieder sein.
Die Reben ruhen, die Gärten träumen,
der See hält still für einen Moment,
als würde er leise in sich hinein lächeln,
weil er den nächsten Frühling schon kennt.
Manchmal braucht selbst das schönste Wasser eine Zeit der Ruhe und der Nacht.
Auch die Sonne sammelt ihre Kräfte,
bis sie die Natur wieder herrlich macht. Und während Eisschollen leise treiben und Möwen im kalten Wind stehn, weiß ich tief in meinem Herzen, dass wir uns bald wieder im Blütenmeer sehn.