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Nur Kommentar Bevor wir für immer gehen

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Wir sind wie abgerissenen Kalenderblätter,
vergessene Tage im Wind,
wie blasse Silhouetten im Spiegel,
unser Name bleibt, wir selbst nicht.



Ein Schatten wächst in uns,
verdunkelt trotz des Lichts.
Die Spiegel schweigen über unserem Gesicht.
Wer sind wir, wer wird sich an uns erinnern?



Die Zeit fließt durch uns,
schwer wie ein Steinfluss.


Halt meine Hand, diese Nacht und für immer
Bevor wir gehen.
Wir am Abgrund stehend,
Zwei Erinnerungen, die warten!



Zwischen schwarzen Steinen
Sind unsere Stimmen nur ein Echo?
Wir scheinen vom selben Himmel gefallen,
dasselbe halbe Wort, dieselbe Sehnsucht.




Ein Schatten wächst in uns,
verdunkelt trotz des Lichts.
Die Spiegel schweigen über unserem Gesicht.
Wer sind wir, die sich an uns erinnern?



Die Zeit fließt durch uns,
schwer wie ein Steinfluss.
Halt meine Hand,


diese Nacht und für immer,
bevor wir gehen.


Wir am Abgrund stehend,
Zwei Erinnerungen, die warten!


Ich sah die Zeit
In meinem Puls wie eine rostige Uhr.
Ein Augenblick blitzte auf,
und alles verschwand in mir.


Alles verschwand!





Die Zeit fließt durch uns,
wie Sandkörner in einer Sanduhr.
Wenn du ein letztes Mal in meine Augen siehst,
bleiben wir einen Moment still.


Wir sind verwehender Sternenstaub,
Silhouetten abgerissener Kalenderblätter!
Wir sind die abgerissenen Kalenderblätter,


Vergessene Tage im Wind …



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Hallo Poet,
eine tröstliche Vorstellung "zusammen" dem Ende entgegenzutreten, vermutlich wird aber jeder fürs sich gehen wie er auch gekommen ist?
Deine Bilder des Vergänglichen gefallen mir gut!
Gern mit im Wind gestanden und LG
Perry
 
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