Ich fühle mich, als würde ich sterben. Jeden um jeden Tag. Jeden Tag, da jeder sich anfühlt wie der davor. War es jemals anders? Gab es schonmal wahre Fröhlichkeit? Ich glaube ich war mal glücklich, doch ich weiß nicht mehr wann.
Ich will nicht sterben. Doch was muss ich tun, damit der Schmerz aufhört? Der Schmerz, der so fest verankert ist. Verankert in einem Herzen, welches trotz allem immer noch schlägt.
Es schmerzt. Jeder Atemzug ist eine Qual. Jeder Atemzug sorgt dafür, dass der Schmerz noch bleibt. Der Schmerz der nicht geheilt werden kann. Ein Schmerz aus der Vergangenheit.
Kann einen die Vergangenheit verfolgen, oder straft man sich doch nur selbst? Ist vergessen eine Abwehr, oder doch Verrat? Verrat an sich selbst. Verrat an den Menschen die nicht mehr da sind. Verrat an dem, der man mal war.
Ich habe keine Kraft mehr. Keine Kraft mehr für den Täglichen Kampf mit mir selbst. Mit mir selbst und meinen Gedanken. Den Gedanken die mich zu dem machen was ich bin und die das zeigen was ich mal war.
Ich habe Angst. Angst, zu überleben. Angst davor, dass es nicht funktioniert den Schmerz zu beenden. Aber was, wenn der Schmerz sonst siegt? Oder siegt der Schmerz, wenn ich es beende?
Ich bin müde. Müde von den Kämpfen in meinem Kopf. Den Kämpfen die alles mit einbeziehen, aber dann doch das Wesentliche übersehen. Diese Kämpfe toben in mir. Sie wollen mir nichts schlechtes, aber helfen tun sie auch nicht. Ist das wer ich bin?
Ich fühle Wut. Wut über mich selbst. Wut über meine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wut über alles schlechte, was mir passiert ist, ich aber nicht hätte ändern können. Oder hätte ich?
Wer bin ich? Bin ich wirklich ich? Oder bin ich das, was die Welt aus mir gemacht hat? Ich bin ein Sandkorn. Ein Sandkorn das einst ein Berg war. Doch die Zeit und die Gezeiten haben mich zerfressen. Was bin ich noch von dem, was ich einst war?
Eigentlich habe ich ein Herz aus Gold. Doch Gold ist schwer und zieht einen herunter. Es wirkt warm, doch ist eiskalt. Es wirkt gefestigt, aber ist dennoch weich. Andere sehen ein Strahlen, doch es ist nur eine Reflexion. Hat es trotzdem das in sich, was es ausstrahlt?
Ich will nicht sterben. Doch was muss ich tun, damit der Schmerz aufhört? Der Schmerz, der so fest verankert ist. Verankert in einem Herzen, welches trotz allem immer noch schlägt.
Es schmerzt. Jeder Atemzug ist eine Qual. Jeder Atemzug sorgt dafür, dass der Schmerz noch bleibt. Der Schmerz der nicht geheilt werden kann. Ein Schmerz aus der Vergangenheit.
Kann einen die Vergangenheit verfolgen, oder straft man sich doch nur selbst? Ist vergessen eine Abwehr, oder doch Verrat? Verrat an sich selbst. Verrat an den Menschen die nicht mehr da sind. Verrat an dem, der man mal war.
Ich habe keine Kraft mehr. Keine Kraft mehr für den Täglichen Kampf mit mir selbst. Mit mir selbst und meinen Gedanken. Den Gedanken die mich zu dem machen was ich bin und die das zeigen was ich mal war.
Ich habe Angst. Angst, zu überleben. Angst davor, dass es nicht funktioniert den Schmerz zu beenden. Aber was, wenn der Schmerz sonst siegt? Oder siegt der Schmerz, wenn ich es beende?
Ich bin müde. Müde von den Kämpfen in meinem Kopf. Den Kämpfen die alles mit einbeziehen, aber dann doch das Wesentliche übersehen. Diese Kämpfe toben in mir. Sie wollen mir nichts schlechtes, aber helfen tun sie auch nicht. Ist das wer ich bin?
Ich fühle Wut. Wut über mich selbst. Wut über meine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wut über alles schlechte, was mir passiert ist, ich aber nicht hätte ändern können. Oder hätte ich?
Wer bin ich? Bin ich wirklich ich? Oder bin ich das, was die Welt aus mir gemacht hat? Ich bin ein Sandkorn. Ein Sandkorn das einst ein Berg war. Doch die Zeit und die Gezeiten haben mich zerfressen. Was bin ich noch von dem, was ich einst war?
Eigentlich habe ich ein Herz aus Gold. Doch Gold ist schwer und zieht einen herunter. Es wirkt warm, doch ist eiskalt. Es wirkt gefestigt, aber ist dennoch weich. Andere sehen ein Strahlen, doch es ist nur eine Reflexion. Hat es trotzdem das in sich, was es ausstrahlt?