Ein Mann und seine Tochter betraten ein Café am gewohnten Stadtrand nicht allzu weit vom fremden Wald entfernt. Die freundlich lächelnden Kellnerinnen teilten ihnen den letzten Tisch zu, der von warmen Sonnenstrahlen erleuchtet wurde. Automatisch zog der Vater seiner Tochter den gepolsterten Gartenstuhl nach hinten, sodass sie es sich darauf bequem machen konnte. Als er auf dem Stuhl gegenüber Platz genommen hatte, sagte keiner ein Wort. Sie ließen die Zwitschernden Vögel und die sprunghafte Musik für sich sprechen und kreisten gedankenverloren in ihren eigenen Welten. Kurze Zeit später legte eine der Kellnerinnen die Karte auf den Tisch. Zwei Hände griffen danach. Zwei Hände trafen sich. Zwei Blicke betrachteten sich. Die Augen erkannten sich.
Plötzlich erstarb der Klang der Musik und die Vögel begannen zu schreien. Das freundliche Lächeln der Kellnerinnen verformte sich zu einem feindseligen Lachen und die warmen Sonnenstrahlen brannten nun so intensiv, dass sie jegliches Leben aufsaugten.
Je länger die Tochter ihren Vater in die Augen sah, desto grauer wurde seine Haut, bis sie schließlich einer starren Betonwand glich. Doch die Tochter wendete ihre Augen nicht ab und so bildeten tiefe Graben in seinem Gesicht, die sich langsam über den gesamten Körper ausbreiten. Noch immer weigerte sich die Tochter ihre Augen zu schließen und so bröckelte die Haut wie Sand von dem Vater herab, bis von ihm nicht mehr übrig war als ein Häufchen Dreck. Nun gab es keine Augen mehr in die die Tochter noch hätte schauen können, weshalb sie den Blick nun endlich abwand und auf ihre zitternden Hände richtete, die die Karte immer noch fest umklammerten. Im Bruchteil einer Sekunde nahm das Zittern ihren gesamten Körper ein. Wie von einer fremden Kraft gesteuert wanderten ihre Hände taumelnd zum Besteckkorb. Sie erhaschten ein Messer und umschlungen es. Das Zittern stoppt augenblicklich. Die Tochter springt auf. Der Stuhl kracht zu Boden. Das Messer dringt in den Hals der Kellnerin ein. Sie fällt in sich zusammen.
Plötzlich erstarb der Klang der Musik und die Vögel begannen zu schreien. Das freundliche Lächeln der Kellnerinnen verformte sich zu einem feindseligen Lachen und die warmen Sonnenstrahlen brannten nun so intensiv, dass sie jegliches Leben aufsaugten.
Je länger die Tochter ihren Vater in die Augen sah, desto grauer wurde seine Haut, bis sie schließlich einer starren Betonwand glich. Doch die Tochter wendete ihre Augen nicht ab und so bildeten tiefe Graben in seinem Gesicht, die sich langsam über den gesamten Körper ausbreiten. Noch immer weigerte sich die Tochter ihre Augen zu schließen und so bröckelte die Haut wie Sand von dem Vater herab, bis von ihm nicht mehr übrig war als ein Häufchen Dreck. Nun gab es keine Augen mehr in die die Tochter noch hätte schauen können, weshalb sie den Blick nun endlich abwand und auf ihre zitternden Hände richtete, die die Karte immer noch fest umklammerten. Im Bruchteil einer Sekunde nahm das Zittern ihren gesamten Körper ein. Wie von einer fremden Kraft gesteuert wanderten ihre Hände taumelnd zum Besteckkorb. Sie erhaschten ein Messer und umschlungen es. Das Zittern stoppt augenblicklich. Die Tochter springt auf. Der Stuhl kracht zu Boden. Das Messer dringt in den Hals der Kellnerin ein. Sie fällt in sich zusammen.
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