Ich dachte nie daran zu gehen,
ich hatte nur den Schmerz und dich,
ich glaubte fest, wir würden stehen,
doch dabei verlor ich mich in dir.
Du gabst mir Dinge nanntest es Liebe,
doch heute frag ich mich ganz leis,
warum ich blieb, warum ich schwieg
und all das viel zu lange trug.
Du bist kein schlechter Mensch, das weiß ich,
und trotzdem hast du mich zerstört,
so sehr, dass ich betrunken weinend
meinen Eltern von dir erzähl,
ich rede über dich und uns,
ohne zu wissen, was ich sag,
obwohl ich an genau dem Abend
doch nur ihretwegen da war.
Du nahmst dir alles, Stück für Stück,
und Gehen war mir fremd und fern,
der Gedanke lebte nicht in mir,
bis du ihn mir erst zeigen lernst.
Was hab ich falsch gemacht im Leben,
dass du mich so behandelt hast,
und ja, ich hoff es tut dir weh,
wenn auch nur ein ganz kleines Maß.
Was hab du uns beiden angetan
unsere Story ist tief eingebrannt,
nicht nur im Kopf, nicht nur im Herz,
sie steht geschrieben auf meiner Haut.
Doch immerhin hast du jetzt Freunde,
die still an deiner Seite stehn,
die mich zu dem gemacht haben,
der ich heute bin, durch all das Gehn,
ich hoffe, du zerbrichst daran,
so wie ich es lernen musste dann.
Ich hab dich immer verteidigt,
gegen alles, gegen jeden Blick,
ich stellte mich vor dir und schwieg
und nahm die Schuld allein zurück.
Ich meine im ernst, ich schwör es dir,
ich wär für dich sogar gestorben,
denn ich dachte, ich kenn dich wirklich,
und genau das hat mich verloren.
Das war mein größter, stiller Fehler,
darum konnte ich nie gehen,
ich suchte Schuld nur bei mir selber,
weil du mir nichts hättest antun können.
Oder?
Was ist vor drei Jahren passiert,
was ich mir nie zu fragen traute,
erst als du gingst und mich zerbrachst,
hab ich verstanden, was du mir raubtest.
Und was du mir gegeben hast.
ich hatte nur den Schmerz und dich,
ich glaubte fest, wir würden stehen,
doch dabei verlor ich mich in dir.
Du gabst mir Dinge nanntest es Liebe,
doch heute frag ich mich ganz leis,
warum ich blieb, warum ich schwieg
und all das viel zu lange trug.
Du bist kein schlechter Mensch, das weiß ich,
und trotzdem hast du mich zerstört,
so sehr, dass ich betrunken weinend
meinen Eltern von dir erzähl,
ich rede über dich und uns,
ohne zu wissen, was ich sag,
obwohl ich an genau dem Abend
doch nur ihretwegen da war.
Du nahmst dir alles, Stück für Stück,
und Gehen war mir fremd und fern,
der Gedanke lebte nicht in mir,
bis du ihn mir erst zeigen lernst.
Was hab ich falsch gemacht im Leben,
dass du mich so behandelt hast,
und ja, ich hoff es tut dir weh,
wenn auch nur ein ganz kleines Maß.
Was hab du uns beiden angetan
unsere Story ist tief eingebrannt,
nicht nur im Kopf, nicht nur im Herz,
sie steht geschrieben auf meiner Haut.
Doch immerhin hast du jetzt Freunde,
die still an deiner Seite stehn,
die mich zu dem gemacht haben,
der ich heute bin, durch all das Gehn,
ich hoffe, du zerbrichst daran,
so wie ich es lernen musste dann.
Ich hab dich immer verteidigt,
gegen alles, gegen jeden Blick,
ich stellte mich vor dir und schwieg
und nahm die Schuld allein zurück.
Ich meine im ernst, ich schwör es dir,
ich wär für dich sogar gestorben,
denn ich dachte, ich kenn dich wirklich,
und genau das hat mich verloren.
Das war mein größter, stiller Fehler,
darum konnte ich nie gehen,
ich suchte Schuld nur bei mir selber,
weil du mir nichts hättest antun können.
Oder?
Was ist vor drei Jahren passiert,
was ich mir nie zu fragen traute,
erst als du gingst und mich zerbrachst,
hab ich verstanden, was du mir raubtest.
Und was du mir gegeben hast.