Das Rad der Welt
Die Welt ist zart wie Glas,
Gedanken wachsen wie Gras,
des Windes zarter Hauch,
Sätze steigen auf wie Rauch.
Diese Sätze aus einem Mund,
aus einem tiefen Schlund,
vernebeln uns den Sinn,
ein Lebewesen ich bin.
Alles ist verbunden hier,
Jedes Glied das brauchen wir,
diese Kette zart und fein,
soll liebevoll, friedlich verbunden sein.
Ein Glied erhebt sich und spricht,
steht über allem wie ein Licht,
blendet alle und verändert die Welt,
verbrennt unser schützendes Zelt.
Die anderen Glieder dachten nach,
verbindet Euch doch einfach,
Auch wenn dieses Glied uns entzweit,
der Wille und das "Wir" ist bereit.
Schliesst Euch zusammen jetzt,
das Rad der Welt ist gut vernetzt,
das eine Glied schaut mit offen Mund,
es fleht und wüted und verschwand im Schlund.
Die Welt ist zart wie Glas,
Gedanken wachsen wie Gras,
des Windes zarter Hauch,
Sätze steigen auf wie Rauch.
Diese Sätze aus einem Mund,
aus einem tiefen Schlund,
vernebeln uns den Sinn,
ein Lebewesen ich bin.
Alles ist verbunden hier,
Jedes Glied das brauchen wir,
diese Kette zart und fein,
soll liebevoll, friedlich verbunden sein.
Ein Glied erhebt sich und spricht,
steht über allem wie ein Licht,
blendet alle und verändert die Welt,
verbrennt unser schützendes Zelt.
Die anderen Glieder dachten nach,
verbindet Euch doch einfach,
Auch wenn dieses Glied uns entzweit,
der Wille und das "Wir" ist bereit.
Schliesst Euch zusammen jetzt,
das Rad der Welt ist gut vernetzt,
das eine Glied schaut mit offen Mund,
es fleht und wüted und verschwand im Schlund.