Ein Zischen. Ein Zischen so laut wie ein Knall,
so still wie ein leichter Wind in einer kalten Winternacht.
Jeder bekommt es mit, trotzdem hört es keiner.
Die Sinne verschlossen vor der Wahrheit.
Ein Feuer, das leise immer größer wird,
ein Monster, das langsam erwacht.
Die Zeit vergeht und vergeht, doch keiner merkt es.
Das Feuer brodelt, droht, wie ein Block Dynamit zu explodieren.
Es wird immer heißer, immer höher, immer gefährlicher.
Doch wagt sich keiner, es anzusprechen.
Meine Welt steht in Flammen, doch keiner, der meine Schreie hört.
Ich schlage die Hände über meinem Kopf zusammen und schwöre,
schwöre, dass mich die Flammen nicht verschlingen werden,
doch ich weiß es doch nicht.
Ein Eimer Wasser, der für kurze Zeit die Schmerzen stoppt,
doch er ist keine Rettung.
Er macht es nur schlimmer, jedes Mal, wenn die Flammen zurückkehren.
Doch er hilft mir, nicht in den Flammen zu ersticken,
zu spüren, wie das Feuer sich mich einverleibt,
von mir nährt, von mir lebt, von mir Besitz ergreift.
Doch was soll ich tun?
Er ist das Einzige, was mich am Leben hält.
Die unschuldigste Zeit des Lebens zerstört durch ein Flammen lodern.
Was, wenn das Zischen mich so schnell verzerrt, wie es aufgetaucht ist,
wie ein Wimpernschlag, auf einmal alles verschwunden,
wie ein Blitz, der in die Erde einschlägt und
alles in seiner Umgebung zerstört.
Doch was soll ich tun?
Ich kann nur versuchen, die Flammen weiter zu bekämpfen.
Seit meiner Kindheit merke ich,
wie schnell aus einem Zischen ein loderndes Feuer wird.
Das Zischen ist mein Feind,
meine persönliche Hölle, meine Strafe, mein schwarzer Hund.
Doch niemand hört es.
Das Zischen.
so still wie ein leichter Wind in einer kalten Winternacht.
Jeder bekommt es mit, trotzdem hört es keiner.
Die Sinne verschlossen vor der Wahrheit.
Ein Feuer, das leise immer größer wird,
ein Monster, das langsam erwacht.
Die Zeit vergeht und vergeht, doch keiner merkt es.
Das Feuer brodelt, droht, wie ein Block Dynamit zu explodieren.
Es wird immer heißer, immer höher, immer gefährlicher.
Doch wagt sich keiner, es anzusprechen.
Meine Welt steht in Flammen, doch keiner, der meine Schreie hört.
Ich schlage die Hände über meinem Kopf zusammen und schwöre,
schwöre, dass mich die Flammen nicht verschlingen werden,
doch ich weiß es doch nicht.
Ein Eimer Wasser, der für kurze Zeit die Schmerzen stoppt,
doch er ist keine Rettung.
Er macht es nur schlimmer, jedes Mal, wenn die Flammen zurückkehren.
Doch er hilft mir, nicht in den Flammen zu ersticken,
zu spüren, wie das Feuer sich mich einverleibt,
von mir nährt, von mir lebt, von mir Besitz ergreift.
Doch was soll ich tun?
Er ist das Einzige, was mich am Leben hält.
Die unschuldigste Zeit des Lebens zerstört durch ein Flammen lodern.
Was, wenn das Zischen mich so schnell verzerrt, wie es aufgetaucht ist,
wie ein Wimpernschlag, auf einmal alles verschwunden,
wie ein Blitz, der in die Erde einschlägt und
alles in seiner Umgebung zerstört.
Doch was soll ich tun?
Ich kann nur versuchen, die Flammen weiter zu bekämpfen.
Seit meiner Kindheit merke ich,
wie schnell aus einem Zischen ein loderndes Feuer wird.
Das Zischen ist mein Feind,
meine persönliche Hölle, meine Strafe, mein schwarzer Hund.
Doch niemand hört es.
Das Zischen.