Sinken, aufstehen, brennen,
laufen, rennen, schreien.
Stehen, tanken, fallen,
bleiben, erschöpfen, immer sein.
Du bist überall gleich und kannst es dennoch nicht sein.
Frei und gefangen.
Geliebt und verachtet.
Bestimmst du, wer du sein darfst?
Der Ort gibt dir Füße zum Laufen oder Ketten, die dich halten.
Dein Werkzeug ist der Mund.
Worte, die sprechen. Mut, der sich zeigt.
Anderorts bleibt er versperrt.
Was heraus sollte, bleibt in Gedanken gefangen.
Dein Körper gehört dir oder ist Gerüst eines Systems, für welches du nicht geboren wurdest.
Dein Lächeln tanzt mit dem Leben und deine Augen setzen sich in deinen Schoß.
Woanders bist du müde und agierst als Fremde in deinem Leben.
Dein Wörterbuch ist so karg und sieht die wahren Wörter nicht.
Freiheit – ein Fremdwort, das sich hinter deinem Schleier verbirgt,
wie alles, was sich in dir trägt.
Draußen gefeiert, im Nirgendland unbemerkt.
Erwartungen liegen auf dir, hier und woanders.
So bleibt dein Ziel und ferner dein Wunsch, zu wachsen, wie eine Blume.
Im Sonnenlicht aufzusprießen und zu strahlen an der Schönheit.
Und gesehen für das, was sie ist:
eine Frau.
Stephanie Doench am 08. März 2026
laufen, rennen, schreien.
Stehen, tanken, fallen,
bleiben, erschöpfen, immer sein.
Du bist überall gleich und kannst es dennoch nicht sein.
Frei und gefangen.
Geliebt und verachtet.
Bestimmst du, wer du sein darfst?
Der Ort gibt dir Füße zum Laufen oder Ketten, die dich halten.
Dein Werkzeug ist der Mund.
Worte, die sprechen. Mut, der sich zeigt.
Anderorts bleibt er versperrt.
Was heraus sollte, bleibt in Gedanken gefangen.
Dein Körper gehört dir oder ist Gerüst eines Systems, für welches du nicht geboren wurdest.
Dein Lächeln tanzt mit dem Leben und deine Augen setzen sich in deinen Schoß.
Woanders bist du müde und agierst als Fremde in deinem Leben.
Dein Wörterbuch ist so karg und sieht die wahren Wörter nicht.
Freiheit – ein Fremdwort, das sich hinter deinem Schleier verbirgt,
wie alles, was sich in dir trägt.
Draußen gefeiert, im Nirgendland unbemerkt.
Erwartungen liegen auf dir, hier und woanders.
So bleibt dein Ziel und ferner dein Wunsch, zu wachsen, wie eine Blume.
Im Sonnenlicht aufzusprießen und zu strahlen an der Schönheit.
Und gesehen für das, was sie ist:
eine Frau.
Stephanie Doench am 08. März 2026