Ich bin eine Reisende.
Sei es in Büchern, in Beziehungen oder im Leben.
Zeile für Zeile. Treffen für Treffen. Entscheidung für Entscheidung.
Doch eigentlich will ich keine Reisende mehr sein.
Ich möchte Wurzeln schlagen und gedeihen.
Mich strecken und erblühen.
Und doch vermisse ich das Reisen,
durch Zeilen,
durch neue Menschen,
durch das Leben.
Also stehe ich vor zwei Wegen.
Bleibe ich stehen und schlage Wurzeln oder reise ich weiter?
Tief in mir weiß ich,
dass der Weg selbst meine Heimat ist.
Dass jede Reise Spuren hinterlässt,
aus denen Wurzeln wachsen können.
Vielleicht muss ich mich nicht entscheiden.
Vielleicht darf ich reisen und dennoch bleiben.
Denn ich bin keine verlorene Reisende mehr.
Ich bin eine, die ihren Boden mit sich trägt.
Sei es in Büchern, in Beziehungen oder im Leben.
Zeile für Zeile. Treffen für Treffen. Entscheidung für Entscheidung.
Doch eigentlich will ich keine Reisende mehr sein.
Ich möchte Wurzeln schlagen und gedeihen.
Mich strecken und erblühen.
Und doch vermisse ich das Reisen,
durch Zeilen,
durch neue Menschen,
durch das Leben.
Also stehe ich vor zwei Wegen.
Bleibe ich stehen und schlage Wurzeln oder reise ich weiter?
Tief in mir weiß ich,
dass der Weg selbst meine Heimat ist.
Dass jede Reise Spuren hinterlässt,
aus denen Wurzeln wachsen können.
Vielleicht muss ich mich nicht entscheiden.
Vielleicht darf ich reisen und dennoch bleiben.
Denn ich bin keine verlorene Reisende mehr.
Ich bin eine, die ihren Boden mit sich trägt.