Wenn er je ein Engel war,
den der Himmel einst gebar,
so erinnert er sich nicht,
doch er scheut das Licht,
wie es Dämonen eben tun,
es lässt ihn niemals ruh'n;
Ruhelos streift er umher,
durch das Menschenheer,
das wie er niemals rastet,
durch das Leben hastet,
als sei es ihr letztes Rennen,
das Ziel mag keiner nennen;
Nur hier und dort und da,
ward er sich denen gewahr,
die ihm beinah gleichen,
ihm gar die Hände reichen,
es sind Feen, Elfen, Drachen,
die lehrten ihn das Lachen;
Einäugig unter den Blinden,
hofft er die Engel zu finden,
doch sie meiden Dunkelheit,
die Nacht ist nicht ihre Zeit,
Hoffnung hält ihn am Leben,
es muss sie doch geben;
den der Himmel einst gebar,
so erinnert er sich nicht,
doch er scheut das Licht,
wie es Dämonen eben tun,
es lässt ihn niemals ruh'n;
Ruhelos streift er umher,
durch das Menschenheer,
das wie er niemals rastet,
durch das Leben hastet,
als sei es ihr letztes Rennen,
das Ziel mag keiner nennen;
Nur hier und dort und da,
ward er sich denen gewahr,
die ihm beinah gleichen,
ihm gar die Hände reichen,
es sind Feen, Elfen, Drachen,
die lehrten ihn das Lachen;
Einäugig unter den Blinden,
hofft er die Engel zu finden,
doch sie meiden Dunkelheit,
die Nacht ist nicht ihre Zeit,
Hoffnung hält ihn am Leben,
es muss sie doch geben;