Die alte Holztüre des Schneiders Werkstatt knarzte wagelmütig.
Und über die Schwelle trat ein junger Kerle,
dessen Geselligkeit war seine Perle.
Schritt herein in den Raum,
ja, er hatte fast einen rageierten Mundesschaum.
Wörter traten stolz des plätschernden Wasserfalles
bringenden warmen Gehölz.
Innigs ging er über in Szenerie,
freudiges Aufquillen ward ihre Partie.
Die Verweildauer stieg,
der Junge hatte die Szene lieb.
Oh...
Plötzlich einen Wiederholreigen impulsierte er aus,
der Schneider legte die Lupe frei heraus.
Befragend wurde er mehr und mehr,
der Junge glitt in ein einsames Meer...
Sein Inhalt wurde leer...
Einsamkeit pulsierte als freies Heer
Ein junger Kerl höchster Ambition!!
In seiner reinsten Form der Einsamkeitsadition.
Schüchterne Wellen traten in ihre Kehlen!
Ehrlichkeit trottete hervor,
die Himmelszelte der reinen Poren
stachen glorreich empor.
Blumen traten aus,
die Welt um sie ging heraus –
in ihrem eigenen Dunkelheitsapplaus.
Plötzlich stand nicht mehr der Ängstliche,
des reinen Kerns der Umkuderung, Kerle vor dem Schneider. Er war der junge stolze Manne, der wusste, wie er jetzt einzutreten hatte in seinem Arbeitsalltagsbanne...
Fließend brachen sie zum echten Kudern über,
so standen sie sich gegenüber.
Ihre Blicke verschmolzen in Ergebenheit,
zum Auftakten in der Welt –
𝄞
als stolzes gemeinsames erhabenes Fiederkleid.
𝄞
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Hallo liebe Poeten!
Vielen Dank für eure zahlreichen Aufrufe!
Nächste Woche wagt der Schneider den ersten Schritt in die Alltagssteppe...
Bis dahin
Euer sanfter Schneider
Und über die Schwelle trat ein junger Kerle,
dessen Geselligkeit war seine Perle.
Schritt herein in den Raum,
ja, er hatte fast einen rageierten Mundesschaum.
Wörter traten stolz des plätschernden Wasserfalles
bringenden warmen Gehölz.
Innigs ging er über in Szenerie,
freudiges Aufquillen ward ihre Partie.
Die Verweildauer stieg,
der Junge hatte die Szene lieb.
Oh...
Plötzlich einen Wiederholreigen impulsierte er aus,
der Schneider legte die Lupe frei heraus.
Befragend wurde er mehr und mehr,
der Junge glitt in ein einsames Meer...
Sein Inhalt wurde leer...
Einsamkeit pulsierte als freies Heer
Ein junger Kerl höchster Ambition!!
In seiner reinsten Form der Einsamkeitsadition.
Schüchterne Wellen traten in ihre Kehlen!
Ehrlichkeit trottete hervor,
die Himmelszelte der reinen Poren
stachen glorreich empor.
Blumen traten aus,
die Welt um sie ging heraus –
in ihrem eigenen Dunkelheitsapplaus.
Plötzlich stand nicht mehr der Ängstliche,
des reinen Kerns der Umkuderung, Kerle vor dem Schneider. Er war der junge stolze Manne, der wusste, wie er jetzt einzutreten hatte in seinem Arbeitsalltagsbanne...
Fließend brachen sie zum echten Kudern über,
so standen sie sich gegenüber.
Ihre Blicke verschmolzen in Ergebenheit,
zum Auftakten in der Welt –
𝄞
als stolzes gemeinsames erhabenes Fiederkleid.
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Hallo liebe Poeten!
Vielen Dank für eure zahlreichen Aufrufe!
Nächste Woche wagt der Schneider den ersten Schritt in die Alltagssteppe...
Bis dahin
Euer sanfter Schneider
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