Wo ist Zuhause?
Wo sind die Wurzeln?
Durch Einsamkeit
und tiefes verlassen sein
führt der Weg
und niemand weiß,
wann und wo
er enden wird.
Entschwunden sind
die Gefährten der Jugend.
Das Gold der hellen Tage
ist verblasst.
Reifes Korn
wogt auf den Feldern.
Bald wird es geschnitten.
Dann wehen die Winde
weinend über die Stoppeln.
Und nirgends leuchtet
mehr das blutige Rot
der Mohnblumen.
In der Stille
des Waldes flüstern
die Geister der Zeit
wie ewigen Wächter
des Seins, legen
Flor auf den Blick,
der in der Ferne
die Zukunft sucht.
© Jutta Gornik
Wo sind die Wurzeln?
Durch Einsamkeit
und tiefes verlassen sein
führt der Weg
und niemand weiß,
wann und wo
er enden wird.
Entschwunden sind
die Gefährten der Jugend.
Das Gold der hellen Tage
ist verblasst.
Reifes Korn
wogt auf den Feldern.
Bald wird es geschnitten.
Dann wehen die Winde
weinend über die Stoppeln.
Und nirgends leuchtet
mehr das blutige Rot
der Mohnblumen.
In der Stille
des Waldes flüstern
die Geister der Zeit
wie ewigen Wächter
des Seins, legen
Flor auf den Blick,
der in der Ferne
die Zukunft sucht.
© Jutta Gornik
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