Winter
Der Tag wird kurz, die Nacht wird kälter,
ruhig wird die Zeit, die Natur wird älter.
Falten bekommt sie und welkt dahin,
es fallen die Früchte, wo liegt der Sinn?
-
Erste Flocken schweben weiß hernieder,
sanft auf Felder und Gefieder.
Weise Kristalle erobern Flüsse und Wiesen,
mit großen Schritten kommen eisige Riesen.
-
Es ruht die Natur von vergangener Hast,
der Schnee drückt die Äste mit großer Last.
Alles bedeckt, wie mit weißen Linnen,
ruhiger das Leben, der Blick geht nach Innen.
-
Die weiße Ruhe langsam bricht,
ein frisches Jahr steht nun in Sicht.
Neue Dinge im Raume stehen,
warten darauf in Wirkung zu gehen.
Der Tag wird kurz, die Nacht wird kälter,
ruhig wird die Zeit, die Natur wird älter.
Falten bekommt sie und welkt dahin,
es fallen die Früchte, wo liegt der Sinn?
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Erste Flocken schweben weiß hernieder,
sanft auf Felder und Gefieder.
Weise Kristalle erobern Flüsse und Wiesen,
mit großen Schritten kommen eisige Riesen.
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Es ruht die Natur von vergangener Hast,
der Schnee drückt die Äste mit großer Last.
Alles bedeckt, wie mit weißen Linnen,
ruhiger das Leben, der Blick geht nach Innen.
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Die weiße Ruhe langsam bricht,
ein frisches Jahr steht nun in Sicht.
Neue Dinge im Raume stehen,
warten darauf in Wirkung zu gehen.