Die Gezeitenkönigin
Der Fluss, der immer in eine Richtung fließt,
wie das Blut, das durch meine Adern sprießt.
Der Mond, der bei Nacht zu leben scheint,
der Regen, der fällt, ist, weil er weint.
Ebbe und Flut für immer im Duett,
mein Herz tanzt zu einem Ballett.
Umkreist das Gestirn in dreißig Tagen,
darf ich dich berühren, wollte ich fragen.
Die Anmutigste, um die ich tanze,
die Frau im Mond trägt eine Lanze.
Durchdring’ damit meine Körperhülle,
so dass sie es mit Liebe fülle.
Mustafa Simsek
Der Fluss, der immer in eine Richtung fließt,
wie das Blut, das durch meine Adern sprießt.
Der Mond, der bei Nacht zu leben scheint,
der Regen, der fällt, ist, weil er weint.
Ebbe und Flut für immer im Duett,
mein Herz tanzt zu einem Ballett.
Umkreist das Gestirn in dreißig Tagen,
darf ich dich berühren, wollte ich fragen.
Die Anmutigste, um die ich tanze,
die Frau im Mond trägt eine Lanze.
Durchdring’ damit meine Körperhülle,
so dass sie es mit Liebe fülle.
Mustafa Simsek