DIE ILLUSION DER ZEIT
Ich höre stets die Uhren ticken
Minute um Minut´ vergeht
wollt´ noch so viel unternehmen
doch dafür ist es nun zu spät
Manchmal ist es auch zu früh
je nach dem, wie man´s betrachtet
Zeit entsteht im eig´nen Blicke
wenn man sie als Zeit beachtet
Ich hetz´ von ei´m Termin zum Andern
Zeit vergehet wie im Flug
beginnt in Eile mitzuwandern
habe davon nicht genug
Ich leb´gemütlich und in Ruhe
nehm´ das Leben einfach, leicht
schau´ auf meine Armbanduhre
Ach, sieh´ an, die Zeit, sie reicht
Verlangsamt sich in meinem Geiste
tickt mit mir in Schritt und Tritt
passt sich an, an meine Seele
geht in meinem Tempo mit
Was einmal war,
das ist vorbei
was einmal Sein wird
noch nicht da
die Zeit gibt’s nicht als fest´ Gesetz
es ist immer Hier und Jetzt
Zeitlose Unendlichkeit
gespaltet in Verschiedenheit
Verschiedenheit ist in Bewegung
Bewegung braucht den Fluss der Zeit
Zeit ist wie ein Karussell
Du kommst und gehst
und kommst und gehst
Stopp´ es an belieb´ger Stell´
auf derselben Stell´ Du stehst
Der Mensch ist an Sich unvollkommen
auch wenn er glaubt, er wäre heile
Das Ziel bedeutet: „Eins mit Allem“
Zeit vergehet nur für Teile
Erleuchtung heisst: Vollkommenheit
wenn sich der Geist in Gott verliert
entlarvt die Illusion der Zeit
Nichts hat jemals existiert
Andreas Wolfgang Vögele
Ich höre stets die Uhren ticken
Minute um Minut´ vergeht
wollt´ noch so viel unternehmen
doch dafür ist es nun zu spät
Manchmal ist es auch zu früh
je nach dem, wie man´s betrachtet
Zeit entsteht im eig´nen Blicke
wenn man sie als Zeit beachtet
Ich hetz´ von ei´m Termin zum Andern
Zeit vergehet wie im Flug
beginnt in Eile mitzuwandern
habe davon nicht genug
Ich leb´gemütlich und in Ruhe
nehm´ das Leben einfach, leicht
schau´ auf meine Armbanduhre
Ach, sieh´ an, die Zeit, sie reicht
Verlangsamt sich in meinem Geiste
tickt mit mir in Schritt und Tritt
passt sich an, an meine Seele
geht in meinem Tempo mit
Was einmal war,
das ist vorbei
was einmal Sein wird
noch nicht da
die Zeit gibt’s nicht als fest´ Gesetz
es ist immer Hier und Jetzt
Zeitlose Unendlichkeit
gespaltet in Verschiedenheit
Verschiedenheit ist in Bewegung
Bewegung braucht den Fluss der Zeit
Zeit ist wie ein Karussell
Du kommst und gehst
und kommst und gehst
Stopp´ es an belieb´ger Stell´
auf derselben Stell´ Du stehst
Der Mensch ist an Sich unvollkommen
auch wenn er glaubt, er wäre heile
Das Ziel bedeutet: „Eins mit Allem“
Zeit vergehet nur für Teile
Erleuchtung heisst: Vollkommenheit
wenn sich der Geist in Gott verliert
entlarvt die Illusion der Zeit
Nichts hat jemals existiert
Andreas Wolfgang Vögele
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