Die Raute
Zwei Mannen reichen sich mit festem Drucke die Hände, der eine mit einer hellen Kutte, darauf gemalt ein schwarzer Berg und der andere mit Namens noch nicht Erwähnte, um einen erfolgreichen Disput zu besiegeln.
Jetzt wollte man nach uraltem Brauche mit köstlichen Getränk anstoßen.
Doch in des Merzens Becher versteckte sich eine Raute.
Als der jetzt mit Namens Erwähnte zum Erlaben seines Gaumens ansetzte, sah er von seinem Blicke aus noch gerade im rechten Moment dieses Zeichen.
Sein Antlitz verschob sich zu einer dämonischen Fratze, ähnlich derer, wie am Hause des Glöckners von Notre Dame.
Sein Blick schweifte wirr hin und her.
Den Lebenshauch in seine Lungen zu bekommen viel Ihm schwer.
Sein Gegenüber, bekleidet mit einer hellen Kutte darauf gemalt ein schwarzer Berg, hatte die ganze Szenerie mit angesehen und fragte halb entsetzt und den Rest davon sehr irritiert!
"Was ist los mit dem Freunde vom Mammon, ER zeigt ja Gesten von Angst und Schrecken?"
ER vernahm sofort die Worte vom hellen Kuttenträger mit dem aufgemalten schwarzen Berge und seine Augen - etwas weiter geöffnet als meistens nicht-schauten den Mann gegenüber mit festen Blicke an und mit geschlossenem Munde hörte man Ihn tief den Lebenshauch durch seine Nase einziehen um dann mit geöffnetem Munde wieder alles ganz langsam herauszulassen.
Mit Schwung und Kraft setzte der mit Namens Erwähnte den Becher ab, sodass ein erheblicher Teil des guten Trankes mit Macht sich auf dem Tische ergoss aber den Verursacher absolut und nicht im geringsten verunsicherte.
Er sprach mit fester Stimme seinen Gegenüber an.
"Lieber Freund vom gleichem was mich so viel entzückt, ich erblickte gerade in diesem Becher das Rautezeichen" und sein Blick wurde bei dem letzten Worte noch tiefer,die Brauen zogen sich nach oben und die Stirn legte sich in tiefe, mehrreihige Falten.
Sein Gegenüber vernahm das letzte Wort und geschwind verschwand die Farbe aus seinem Kopfe und hatte es plötzlich selbst mit der Schwierigkeit zu tun, seinen notwendigen Lebenshauch zu bekommen.
"Bist Du Dir da ganz sicher," fragte der Mann in heller Kutte mit dem aufgemalten schwarzen Berg, seine Stimme war ängstlich und leise.
Der mit Namens Erwähnte sprach darauf hin weiter mit fester Stimme!
"Auch wenn SIE jetzt vielleicht weiß was unser Vorhaben ist, so sind wir IHR gegenüber trotzdem im Vorteil, denn die Menschen mögen nicht das unbequeme Ehrliche. Das Richtige zu tun entzieht sich dem heutigen Geiste,aus Mangel sich gedanklich damit auseinanderzusetzen.
Wir Wenigen können warten, die anderen nicht.
Immer stets im Ärger untereinander müssen wir sie halten, um in ganzer Ruhsamkeit unser Ziel zu erreichen."
Die beiden Mannen, der mit Namens Erwähnte und der Mann mit der hellen Kutte und dem aufgemalten schwarzen Berg lachten lauthals los und der mit Namens Erwähnte bestellte noch eine Runde des köstlichen Trankes und beide stießen auf das für sie noch Kommende an.
Jwu 68
Zwei Mannen reichen sich mit festem Drucke die Hände, der eine mit einer hellen Kutte, darauf gemalt ein schwarzer Berg und der andere mit Namens noch nicht Erwähnte, um einen erfolgreichen Disput zu besiegeln.
Jetzt wollte man nach uraltem Brauche mit köstlichen Getränk anstoßen.
Doch in des Merzens Becher versteckte sich eine Raute.
Als der jetzt mit Namens Erwähnte zum Erlaben seines Gaumens ansetzte, sah er von seinem Blicke aus noch gerade im rechten Moment dieses Zeichen.
Sein Antlitz verschob sich zu einer dämonischen Fratze, ähnlich derer, wie am Hause des Glöckners von Notre Dame.
Sein Blick schweifte wirr hin und her.
Den Lebenshauch in seine Lungen zu bekommen viel Ihm schwer.
Sein Gegenüber, bekleidet mit einer hellen Kutte darauf gemalt ein schwarzer Berg, hatte die ganze Szenerie mit angesehen und fragte halb entsetzt und den Rest davon sehr irritiert!
"Was ist los mit dem Freunde vom Mammon, ER zeigt ja Gesten von Angst und Schrecken?"
ER vernahm sofort die Worte vom hellen Kuttenträger mit dem aufgemalten schwarzen Berge und seine Augen - etwas weiter geöffnet als meistens nicht-schauten den Mann gegenüber mit festen Blicke an und mit geschlossenem Munde hörte man Ihn tief den Lebenshauch durch seine Nase einziehen um dann mit geöffnetem Munde wieder alles ganz langsam herauszulassen.
Mit Schwung und Kraft setzte der mit Namens Erwähnte den Becher ab, sodass ein erheblicher Teil des guten Trankes mit Macht sich auf dem Tische ergoss aber den Verursacher absolut und nicht im geringsten verunsicherte.
Er sprach mit fester Stimme seinen Gegenüber an.
"Lieber Freund vom gleichem was mich so viel entzückt, ich erblickte gerade in diesem Becher das Rautezeichen" und sein Blick wurde bei dem letzten Worte noch tiefer,die Brauen zogen sich nach oben und die Stirn legte sich in tiefe, mehrreihige Falten.
Sein Gegenüber vernahm das letzte Wort und geschwind verschwand die Farbe aus seinem Kopfe und hatte es plötzlich selbst mit der Schwierigkeit zu tun, seinen notwendigen Lebenshauch zu bekommen.
"Bist Du Dir da ganz sicher," fragte der Mann in heller Kutte mit dem aufgemalten schwarzen Berg, seine Stimme war ängstlich und leise.
Der mit Namens Erwähnte sprach darauf hin weiter mit fester Stimme!
"Auch wenn SIE jetzt vielleicht weiß was unser Vorhaben ist, so sind wir IHR gegenüber trotzdem im Vorteil, denn die Menschen mögen nicht das unbequeme Ehrliche. Das Richtige zu tun entzieht sich dem heutigen Geiste,aus Mangel sich gedanklich damit auseinanderzusetzen.
Wir Wenigen können warten, die anderen nicht.
Immer stets im Ärger untereinander müssen wir sie halten, um in ganzer Ruhsamkeit unser Ziel zu erreichen."
Die beiden Mannen, der mit Namens Erwähnte und der Mann mit der hellen Kutte und dem aufgemalten schwarzen Berg lachten lauthals los und der mit Namens Erwähnte bestellte noch eine Runde des köstlichen Trankes und beide stießen auf das für sie noch Kommende an.
Jwu 68