Man kann es nicht lassen,
mit Händen nicht fassen,
möcht's gerne erleben,
hat vieles zu geben.
Es flattert im Magen,
oft schwer zu ertragen,
erregt alle Sinne,
das sang schon die Minne.
Es bringt uns zum träumen,
man will's nicht versäumen,
hat man es erhalten,
kann es sich entfalten.
Es ist uns gegeben,
verschönert das Leben,
man darf es erkennen,
sich nie davon trennen.
Nur etwas erzwingen
wird selten gelingen,
es hinterlässt Wunden,
ist's wieder verschwunden.
Und wer es dann findet,
sich mit ihm verbindet,
fühlt sich dabei prächtig,
denn dieses ist mächtig.
Was ich damit meine?
S'ist eine wie keine.
13.01.2026
mit Händen nicht fassen,
möcht's gerne erleben,
hat vieles zu geben.
Es flattert im Magen,
oft schwer zu ertragen,
erregt alle Sinne,
das sang schon die Minne.
Es bringt uns zum träumen,
man will's nicht versäumen,
hat man es erhalten,
kann es sich entfalten.
Es ist uns gegeben,
verschönert das Leben,
man darf es erkennen,
sich nie davon trennen.
Nur etwas erzwingen
wird selten gelingen,
es hinterlässt Wunden,
ist's wieder verschwunden.
Und wer es dann findet,
sich mit ihm verbindet,
fühlt sich dabei prächtig,
denn dieses ist mächtig.
Was ich damit meine?
S'ist eine wie keine.
13.01.2026