In langen Nächten such’ ich deine Augen
dein Mund verschwiegen — wie ein stummer Stein
Ein Lied im Zwielicht brennt auf meinen Lippen
heut Nacht bin ich so fern von deinem Herzen
Sag, hast du dich im Spiegel selbst verloren?
Hast du mich auch verloren? Sag es mir …
Die Nächte, die ich wartend lag — wer zählt sie schon?
Die Worte, die ich schrieb — du hörtest nie davon;
Du gehst jetzt fort — weit weg von hier
Kannst du die Meilen zwischen uns ermessen?
Zählst du die Schritte, die du gehst?
Kannst du die Last der Sehnsucht tragen?
Ich leg’ Gedichte auf die Wunden meiner Brust
damit die Bilder deiner Augen langsam welken
dein seidenes Haar — ich halt es immer noch im Traum
Mein Herz fällt tiefer als der Abgrund der Finsternis
Mein Atem findet Rast nur in der Erinnerung
doch ohne dich erfriere ich — wie ein Leichentuch
bin wie die Wellen, die der Sturm zerschlug, kein Ufer will mich halten
Mein Herz schweigt nicht — es schweigt nicht
Du gehst jetzt fort — weit weg von hier
Kannst du die Meilen zwischen uns ermessen?
Zählst du die Schritte, die du gehst?
Kannst du die Last der Sehnsucht tragen?
Wie viele Worte habe ich im Wein ertränkt?
Du senkst den Blick — hast dich, von mir entfernt
dein Wort zählt nichts mehr — längst verschenkt.
Du fliehst nur vor dir selbst — nicht vor meiner Liebe
Lässt deine Träume bei den Namenlosen liegen
gehst in falsche Arme — suchst, was dich nie lieben wird wie ich
Dein Name wohnt, in meinem Herzen
Ich, wander’ durch die Straßen — Nacht um Nacht
Geh doch! Mein Verstand
doch mein Herz bringt ihn zum Schweigen.
Sag mir …
gibt es ein Land jenseits von dir,
wohin ich gehen kann?
Ein Land jenseits von dir …
wohin ich gehen kann …
dein Mund verschwiegen — wie ein stummer Stein
Ein Lied im Zwielicht brennt auf meinen Lippen
heut Nacht bin ich so fern von deinem Herzen
Sag, hast du dich im Spiegel selbst verloren?
Hast du mich auch verloren? Sag es mir …
Die Nächte, die ich wartend lag — wer zählt sie schon?
Die Worte, die ich schrieb — du hörtest nie davon;
Du gehst jetzt fort — weit weg von hier
Kannst du die Meilen zwischen uns ermessen?
Zählst du die Schritte, die du gehst?
Kannst du die Last der Sehnsucht tragen?
Ich leg’ Gedichte auf die Wunden meiner Brust
damit die Bilder deiner Augen langsam welken
dein seidenes Haar — ich halt es immer noch im Traum
Mein Herz fällt tiefer als der Abgrund der Finsternis
Mein Atem findet Rast nur in der Erinnerung
doch ohne dich erfriere ich — wie ein Leichentuch
bin wie die Wellen, die der Sturm zerschlug, kein Ufer will mich halten
Mein Herz schweigt nicht — es schweigt nicht
Du gehst jetzt fort — weit weg von hier
Kannst du die Meilen zwischen uns ermessen?
Zählst du die Schritte, die du gehst?
Kannst du die Last der Sehnsucht tragen?
Wie viele Worte habe ich im Wein ertränkt?
Du senkst den Blick — hast dich, von mir entfernt
dein Wort zählt nichts mehr — längst verschenkt.
Du fliehst nur vor dir selbst — nicht vor meiner Liebe
Lässt deine Träume bei den Namenlosen liegen
gehst in falsche Arme — suchst, was dich nie lieben wird wie ich
Dein Name wohnt, in meinem Herzen
Ich, wander’ durch die Straßen — Nacht um Nacht
Geh doch! Mein Verstand
doch mein Herz bringt ihn zum Schweigen.
Sag mir …
gibt es ein Land jenseits von dir,
wohin ich gehen kann?
Ein Land jenseits von dir …
wohin ich gehen kann …
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