Es war in einer Zeit,
Als die Welt noch blühte.
Eine wundersame Kreatur,
Leise durch Gräser huschte.
Die Sonne ruhte sanft,
Trug ihre Strahlen gen Süden.
Kleine Wolken,
Im Ausklang des Tages verklungen.
Die kleine Kreatur,
Hatte ihr Ziel nun gefunden.
Mit Sternenglanz,
Ein Mädchen friedlich schlief.
Im Traume dann,
Das wundersame Wesen war.
Ein Wunsch hast du frei,
Flüsterte es leise.
Kunterbunte Naschereien,
Zuckerwatteschlösser,
Einhörner,
Einfach wunderbar.
Das Mädchen träumte schön,
In jener Nacht.
Aber ihr war unklar,
Was ihr größter Wunsch war.
Jahre vergingen,
Kalenderblätter flogen.
Das kleine Wesen,
Zog weiter durch die Welt.
Durch die warmen Ströme getrieben,
Über pralle Felder schwebend,
Erreichte es das Mädchen wieder,
Im Laubgeflüster.
Einen Wunsch hast du frei,
Flüsterte es wieder.
Das kluge Mädchen überlegte weise,
In dieser goldenen Nacht.
Doch auch diesmal,
Fand es keine Lösung.
Die Wahl zwischen Heilender Kraft
Und Frieden für alle, wiegte zu schwer.
Das Wesen glitt auch diesmal sanft,
Über Kronendächer empor.
Durchquerte die Welt
Und kehrte eines Tages zurück.
Beim dritten Mal,
War es eine trübe Oktobernacht.
Die Zeit wiegte wie Nebel,
Doch diesmal sollte sie wählen.
Das fantastische Wesen,
Erreichte das Mädchen wieder in ihren Träumen.
Sie ist, über all die Zeit,
Eine junge Frau geworden.
Doch ihre Traumwelten ähnelten kaum,
Den lavendelfarbenen Feldern.
Es braute eine Mischung,
Aus Blitz und Donner.
Da sprach sie leise,
Ihren einzigen Wunsch:
Das Wesen solle fliegen,
Bis zum fernsten Haus,
Dort in ein einsames Zimmer treten
Und eine Botschaft überbringen.
Es solle einen Albtraum brauen
Und an dessen dunkelstem Punkt,
Vom höchsten Gipfel rufen:
Ich wünschte,
Ich könnte dich vergessen.
Ich wünschte,
Ich hätte dich nie gekannt.
Und so flog die Kreatur
Zu einem jungen Mann,
Schlich sich in seine Träume
Und erfüllte den Wunsch.
Seitdem besucht das Wesen,
Jede Nacht ein anderes Herz.
Vielleicht auch deines –
Also wähle weise.
Als die Welt noch blühte.
Eine wundersame Kreatur,
Leise durch Gräser huschte.
Die Sonne ruhte sanft,
Trug ihre Strahlen gen Süden.
Kleine Wolken,
Im Ausklang des Tages verklungen.
Die kleine Kreatur,
Hatte ihr Ziel nun gefunden.
Mit Sternenglanz,
Ein Mädchen friedlich schlief.
Im Traume dann,
Das wundersame Wesen war.
Ein Wunsch hast du frei,
Flüsterte es leise.
Kunterbunte Naschereien,
Zuckerwatteschlösser,
Einhörner,
Einfach wunderbar.
Das Mädchen träumte schön,
In jener Nacht.
Aber ihr war unklar,
Was ihr größter Wunsch war.
Jahre vergingen,
Kalenderblätter flogen.
Das kleine Wesen,
Zog weiter durch die Welt.
Durch die warmen Ströme getrieben,
Über pralle Felder schwebend,
Erreichte es das Mädchen wieder,
Im Laubgeflüster.
Einen Wunsch hast du frei,
Flüsterte es wieder.
Das kluge Mädchen überlegte weise,
In dieser goldenen Nacht.
Doch auch diesmal,
Fand es keine Lösung.
Die Wahl zwischen Heilender Kraft
Und Frieden für alle, wiegte zu schwer.
Das Wesen glitt auch diesmal sanft,
Über Kronendächer empor.
Durchquerte die Welt
Und kehrte eines Tages zurück.
Beim dritten Mal,
War es eine trübe Oktobernacht.
Die Zeit wiegte wie Nebel,
Doch diesmal sollte sie wählen.
Das fantastische Wesen,
Erreichte das Mädchen wieder in ihren Träumen.
Sie ist, über all die Zeit,
Eine junge Frau geworden.
Doch ihre Traumwelten ähnelten kaum,
Den lavendelfarbenen Feldern.
Es braute eine Mischung,
Aus Blitz und Donner.
Da sprach sie leise,
Ihren einzigen Wunsch:
Das Wesen solle fliegen,
Bis zum fernsten Haus,
Dort in ein einsames Zimmer treten
Und eine Botschaft überbringen.
Es solle einen Albtraum brauen
Und an dessen dunkelstem Punkt,
Vom höchsten Gipfel rufen:
Ich wünschte,
Ich könnte dich vergessen.
Ich wünschte,
Ich hätte dich nie gekannt.
Und so flog die Kreatur
Zu einem jungen Mann,
Schlich sich in seine Träume
Und erfüllte den Wunsch.
Seitdem besucht das Wesen,
Jede Nacht ein anderes Herz.
Vielleicht auch deines –
Also wähle weise.