Unsere Leben sind maximal konträr,
Nur flüchtig kreuzten unsere Pfade.
Doch Begegnungen wie diese wiegen schwer,
Nicht trotz der Widrigkeiten, sondern eben gerade.
Hoffnung und Zweifel in einem ewigen Geflecht,
Vor der weißen Wand der Projektion.
Ich glaube dennoch, meine Gefühle waren echt,
Wenn auch von Angst verzerrt - in Farbe als auch Ton.
Kaum war ich bereit, wirklich was zu wagen,
legtest du den Sinkflug ein.
Ich bin hart aufgeschlagen
Und hatte Mühe, mich aus dem Wrack alleine zu befreien.
Wie lang bin ich umhergeirrt
Im Kampf um den Kontrollverlust.
Verzweifelt, wütend und verwirrt,
Doch vergebens, das war mir wohl bewusst.
Ich hab deine dunkle Seite klar gesehen
Und werd die helle trotzdem nicht vergessen.
Ein Stück Enttäuschung wird wohl fortbestehen,
Und doch werd ich dich nicht daran messen.
Manchmal nehmen Dinge andere Wege,
Kein Leben kommt ohne die Erkenntnis weit.
Ich will sehen, dass ich mich fortbewege,
Die Frau in mir wird lernen, wie man sich von Illusion befreit.
Mein Glück will ich mir nicht nehmen lassen
Und du verdienst es, deins zu finden.
Das letzte was ich will, ist hassen,
Könnt ich es, würd ich dich der Schuld entbinden.
Hoffentlich bringt sie dich zum Lernen, Reifen und Verstehen,
Doch ich will nicht, dass du leidest.
Ich bin für dein Wohl, dein Weitergehen
Auch dann, wenn du mich dafür meidest.
Die Ambivalenz der Erinnerung wird bleiben,
Verzeihen heißt ja nicht, dass man vergisst.
Auch deine Fehler kann ich nicht verneinen
Trotzdem- im Kern bist du gut so, wie du bist.
Vom Schmerz des Damals bin ich voll befreit,
Mein Gefühl für dich ist heute rein.
Und in meiner ewigen Verbundenheit
Wird ein Teil von mir wohl immer bei dir sein.
Nur flüchtig kreuzten unsere Pfade.
Doch Begegnungen wie diese wiegen schwer,
Nicht trotz der Widrigkeiten, sondern eben gerade.
Hoffnung und Zweifel in einem ewigen Geflecht,
Vor der weißen Wand der Projektion.
Ich glaube dennoch, meine Gefühle waren echt,
Wenn auch von Angst verzerrt - in Farbe als auch Ton.
Kaum war ich bereit, wirklich was zu wagen,
legtest du den Sinkflug ein.
Ich bin hart aufgeschlagen
Und hatte Mühe, mich aus dem Wrack alleine zu befreien.
Wie lang bin ich umhergeirrt
Im Kampf um den Kontrollverlust.
Verzweifelt, wütend und verwirrt,
Doch vergebens, das war mir wohl bewusst.
Ich hab deine dunkle Seite klar gesehen
Und werd die helle trotzdem nicht vergessen.
Ein Stück Enttäuschung wird wohl fortbestehen,
Und doch werd ich dich nicht daran messen.
Manchmal nehmen Dinge andere Wege,
Kein Leben kommt ohne die Erkenntnis weit.
Ich will sehen, dass ich mich fortbewege,
Die Frau in mir wird lernen, wie man sich von Illusion befreit.
Mein Glück will ich mir nicht nehmen lassen
Und du verdienst es, deins zu finden.
Das letzte was ich will, ist hassen,
Könnt ich es, würd ich dich der Schuld entbinden.
Hoffentlich bringt sie dich zum Lernen, Reifen und Verstehen,
Doch ich will nicht, dass du leidest.
Ich bin für dein Wohl, dein Weitergehen
Auch dann, wenn du mich dafür meidest.
Die Ambivalenz der Erinnerung wird bleiben,
Verzeihen heißt ja nicht, dass man vergisst.
Auch deine Fehler kann ich nicht verneinen
Trotzdem- im Kern bist du gut so, wie du bist.
Vom Schmerz des Damals bin ich voll befreit,
Mein Gefühl für dich ist heute rein.
Und in meiner ewigen Verbundenheit
Wird ein Teil von mir wohl immer bei dir sein.
Zuletzt bearbeitet: