Eine weiße Rose gänzt sanft im Morgenlicht,
zart und still ihr Blühen beginnt.
Ihr Duft verführerisch, ihr Antlitz ein Gedicht,
wenn auch das Blühen irgendwann zum gehn bestimmt.
Doch ihre Blüten so rein, wie ein Leben in jungen Jahren,
noch unentdeckt vom Zeitenwind,
man möcht sie schützen, möcht sie ewig bewahren,
als wär's ein wehrlos kleines Kind.
Und so wie die Rose altert, Blatt für Blatt,
ihr Blühen sich bald dem Ende neigt,
sehen wir das Vergängliches Würde hat,
da sie uns all ihren Anmut, ja all das Wahre zeigt.
Eine weiße Rose, meine liebe Samtpfote,
die ich in meinen Händen hab,
ich leg sie behutsam zum Abschied auf dein Grab.
Bild Zorri
zart und still ihr Blühen beginnt.
Ihr Duft verführerisch, ihr Antlitz ein Gedicht,
wenn auch das Blühen irgendwann zum gehn bestimmt.
Doch ihre Blüten so rein, wie ein Leben in jungen Jahren,
noch unentdeckt vom Zeitenwind,
man möcht sie schützen, möcht sie ewig bewahren,
als wär's ein wehrlos kleines Kind.
Und so wie die Rose altert, Blatt für Blatt,
ihr Blühen sich bald dem Ende neigt,
sehen wir das Vergängliches Würde hat,
da sie uns all ihren Anmut, ja all das Wahre zeigt.
Eine weiße Rose, meine liebe Samtpfote,
die ich in meinen Händen hab,
ich leg sie behutsam zum Abschied auf dein Grab.

Bild Zorri