Endlos frei!
Wind über Gräsern, ferne Spur,
Flüstern der Erde, alte Uhr.
Die Herde zieht durch Staub und Zeit,
die Nacht ist groß, der Himmel weit.
Luna über Berges Silbermeer,
trägt mein Herz zum Lichte her.
Echos hallen, Stimmen weh´n,
nichts vergeht und Klang bleibt steh´n.
So brich nicht ab, du sanfter Ton,
führe mich durch Zeit und Lohn!
Wenn der Wind mein Name sei,
so kling ich fort in Ewigkeit.
_____
Hans-Christoph Rehfeldt
Wind über Gräsern, ferne Spur,
Flüstern der Erde, alte Uhr.
Die Herde zieht durch Staub und Zeit,
die Nacht ist groß, der Himmel weit.
Luna über Berges Silbermeer,
trägt mein Herz zum Lichte her.
Echos hallen, Stimmen weh´n,
nichts vergeht und Klang bleibt steh´n.
So brich nicht ab, du sanfter Ton,
führe mich durch Zeit und Lohn!
Wenn der Wind mein Name sei,
so kling ich fort in Ewigkeit.
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Hans-Christoph Rehfeldt