Schon immer trugen meine Träume Dolden:
Die Blüten, die der Schlaf im Dunkel pflückt,
und eine ließ mein Sehnen mich vergolden:
Ich träumte mich in Zeit aus Gold entrückt.
Am Anfang suchte ich den Stein der Weisen,
von dem es hieß, dass er das Gold gebiert,
dann habe ich nach allen Forschungsreisen,
erkannt, wohin sich seine Spur verliert.
Ich fand den Stein im All in großen Fernen,
und er ist dort wahrhaftig nur ein Knall,
die Kollision von zwei Neutronensternen,
ich sah das Gold, ein riesengroßer Ball.
Und da er schwerer wog als unsre Erde,
ließ ich ihn dort und sagte ihm goodbye.
Der Traum vom Gold zerbrach an Stirb und Werde,
und neuerdings fühl ich mich richtig frei…
Die Blüten, die der Schlaf im Dunkel pflückt,
und eine ließ mein Sehnen mich vergolden:
Ich träumte mich in Zeit aus Gold entrückt.
Am Anfang suchte ich den Stein der Weisen,
von dem es hieß, dass er das Gold gebiert,
dann habe ich nach allen Forschungsreisen,
erkannt, wohin sich seine Spur verliert.
Ich fand den Stein im All in großen Fernen,
und er ist dort wahrhaftig nur ein Knall,
die Kollision von zwei Neutronensternen,
ich sah das Gold, ein riesengroßer Ball.
Und da er schwerer wog als unsre Erde,
ließ ich ihn dort und sagte ihm goodbye.
Der Traum vom Gold zerbrach an Stirb und Werde,
und neuerdings fühl ich mich richtig frei…