Es sagt zum Sohn der Vater Drache:
"Komm, mach mir nach, was ich jetzt mache!"
Schon fliegt er los in Richtung Wald,
wo er in eine Fichte knallt.
Der Sohn hat das genau gesehn
und kann den Sinn doch nicht verstehn.
Er möcht zwar ungern widersprechen,
doch sich auch nicht die Flügel brechen.
Der Widerspruch, der in ihm bebt,
sieht Vati, der am Baume klebt,
und andrerseits das warme Nest,
das, falls er fliegt, er wohl verlässt.
Der Vater ist, mit wehen Knochen,
inzwischen bis zum Nest gekrochen.
"Mein Sohn", keucht er, "nun schwör, versprich,
dass du's mal besser hast als ich!"
(Aus den 80er-Jahren und hat eine schöne Kinderzeichnung als Illustration, aber die bekomme ich nicht aus einem pdf hierhin kopiert.)
"Komm, mach mir nach, was ich jetzt mache!"
Schon fliegt er los in Richtung Wald,
wo er in eine Fichte knallt.
Der Sohn hat das genau gesehn
und kann den Sinn doch nicht verstehn.
Er möcht zwar ungern widersprechen,
doch sich auch nicht die Flügel brechen.
Der Widerspruch, der in ihm bebt,
sieht Vati, der am Baume klebt,
und andrerseits das warme Nest,
das, falls er fliegt, er wohl verlässt.
Der Vater ist, mit wehen Knochen,
inzwischen bis zum Nest gekrochen.
"Mein Sohn", keucht er, "nun schwör, versprich,
dass du's mal besser hast als ich!"
(Aus den 80er-Jahren und hat eine schöne Kinderzeichnung als Illustration, aber die bekomme ich nicht aus einem pdf hierhin kopiert.)
