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  • Chilicat
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In langgezognen Streifen zieht das Leben,
ob man es will, ob nicht, an uns vorbei,
man möchte doch so mancherlei erleben,
steckt häufig fest im fremden Einheitsbrei.

Der Kampf im Alltag hinterlässt oft Wunden,
die man mit Seelenpflaster überdeckt,
und gerne man auch, für gewisse Stunden,
sich hinter einer Maske gut versteckt.

"Wie geht es dir?" "Ach, gut." Wer will's schon wissen,
ein jeder trägt doch an der eignen Last,
man lächelt, dennoch fühlt man sich be...lämmert,
alsdann nach einem Themawechsel fasst.

Ich denke mich in Sonne, Wind und Regen,
in schneebedeckte Wiesen, Vogelflug.
Vielleicht kann ich dem frei sein dort begegnen;
von dieser Talfahrt hab ich bald genug.



11.01.2026
 
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... und schreib "langgezogen" mit 2 "g" !

Hei Chilicat,
ein nachdenkliches Gedicht mit einigem Überdruss. Und bis zum Frühling ist's noch lange hin. Armes LI.
Trotzdem, es wird auch wieder heller, wetten?

Schönen Gruß!
Uwe
 
Lieber Rudolf,
im Moment ziehe ich mich eher zurück ins Schneckenhaus. Aber dort gefällt es mir nicht so besonders.
Ich muss mich da selber wieder raushauen.


Hallo Uwe,
das "g" ist auch runtergefallen. Ich hab's wieder aufgehängt wo es hingehört.
Heller wird es bestimmt; die Tage werden langsam länger.


Liebe Vetula,
ab und zu darf es erlaubt sein, dieses "Tabu" zu brechen, vor allem seit dem 1.1., der in mir noch stark nachhallt. Ob diese Wunden jener Nacht bei den Betroffenen je geheilt werden können ist mehr als fraglich.
Und was derzeit in Ländern geschieht, die von Psychopaten regiert werden, darf man gar nicht denken.
Das zieht nur noch mehr runter.

Herzlichen Dank für eure aufmunternden Worte.
Liebe Grüße
Chilicat
 
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