Frühlingsgefühle
Ja der Frühling lässt uns warten,
Blüten schlummern noch im Garten,
Sonnenstrahlen sind verborgen;
Kühl, ja kühl sind noch die Morgen;
Ja, die gelben Osterglocken
konnt` die Sonne schon rauslocken
Schneeglöckchen sind fast verblüht,
die man noch im Garten sieht.
Krokus gelb und Krokus blau,
kommen schnell man weiß genau,
dass die Pracht ist schnell dahin,
das ist eben Krokus-Sinn.
Wenn wir beschauen s´Heidekraut,
seh´n rosa Farben ziemlich laut;
die Pflanze trotzt dem Schnee und Eis,
und wächst geduldig Reis an Reis,
und blüht fast immer eine Pracht,
so pflegeleicht für uns gemacht.
Selbst die resistenten Rosen,
können mit der Sonn´ nicht kosen,
verschlossen in den Stengeln, Wurz,
das kühle Wetter ist ihr Schnurz,
der Sonne Strahlen scheinen kurz.
Noch Monate muss man da warten,
erst im Mai/Juni werd´n sie starten,
doch dann verzauber´n sie die Flur,
und man denkt wie geht das nur,
jedes Jahr das gleiche Wunder,
Gärtner staunt mit off´nem Mund er,
und freut sich sehr an der Natur,
wenn wieder putzt sich seine Flur.
Die Pflanzen, die im warmen Haus,
nach langer Ruhe kommen raus,
auch die erfreuen unser´n Sinn,
darob ich richtig glücklich bin.
Der Agapanthus ganz in Blau,
der liefert uns die schönste Schau.
Dipladenia blüht ohn´ Ende,
da leistet gern man eine Spende,
an den Zeller unsern Gärtner,
der jedes Jahr zurück sie fährt er.
So bringt der Garten neben Last,
auch immer Zeit für eine Rast,
holde Blüten an den Bäumen,
mag dies Schauspiel nicht versäumen.
Mein Dank an Gott, der alles webt
und über unser´m Garten schwebt.
Silberreim fecit.
Ormesheim, den 5. März 2021
Ja der Frühling lässt uns warten,
Blüten schlummern noch im Garten,
Sonnenstrahlen sind verborgen;
Kühl, ja kühl sind noch die Morgen;
Ja, die gelben Osterglocken
konnt` die Sonne schon rauslocken
Schneeglöckchen sind fast verblüht,
die man noch im Garten sieht.
Krokus gelb und Krokus blau,
kommen schnell man weiß genau,
dass die Pracht ist schnell dahin,
das ist eben Krokus-Sinn.
Wenn wir beschauen s´Heidekraut,
seh´n rosa Farben ziemlich laut;
die Pflanze trotzt dem Schnee und Eis,
und wächst geduldig Reis an Reis,
und blüht fast immer eine Pracht,
so pflegeleicht für uns gemacht.
Selbst die resistenten Rosen,
können mit der Sonn´ nicht kosen,
verschlossen in den Stengeln, Wurz,
das kühle Wetter ist ihr Schnurz,
der Sonne Strahlen scheinen kurz.
Noch Monate muss man da warten,
erst im Mai/Juni werd´n sie starten,
doch dann verzauber´n sie die Flur,
und man denkt wie geht das nur,
jedes Jahr das gleiche Wunder,
Gärtner staunt mit off´nem Mund er,
und freut sich sehr an der Natur,
wenn wieder putzt sich seine Flur.
Die Pflanzen, die im warmen Haus,
nach langer Ruhe kommen raus,
auch die erfreuen unser´n Sinn,
darob ich richtig glücklich bin.
Der Agapanthus ganz in Blau,
der liefert uns die schönste Schau.
Dipladenia blüht ohn´ Ende,
da leistet gern man eine Spende,
an den Zeller unsern Gärtner,
der jedes Jahr zurück sie fährt er.
So bringt der Garten neben Last,
auch immer Zeit für eine Rast,
holde Blüten an den Bäumen,
mag dies Schauspiel nicht versäumen.
Mein Dank an Gott, der alles webt
und über unser´m Garten schwebt.
Silberreim fecit.
Ormesheim, den 5. März 2021