Sie leben zu gebären
und für unsereins zu sterben.
Liebevoll führen wir sie,
doch mit Schlägen und Hieben strafen wir sie.
Nehmen ihr Vertrauen,
verwandeln es in wahres Grauen,
Genießen Ihre Sühne,
ignorieren jedoch blutverschmiert unsre Füße.
Oh wie tragisch doch die Welt den Tieren,
die wir da erschufen.
Scheint es also nur mir allein
oder kann das Tier unter der Hand des Menschen allein niemals Glücklich sein?
und für unsereins zu sterben.
Liebevoll führen wir sie,
doch mit Schlägen und Hieben strafen wir sie.
Nehmen ihr Vertrauen,
verwandeln es in wahres Grauen,
Genießen Ihre Sühne,
ignorieren jedoch blutverschmiert unsre Füße.
Oh wie tragisch doch die Welt den Tieren,
die wir da erschufen.
Scheint es also nur mir allein
oder kann das Tier unter der Hand des Menschen allein niemals Glücklich sein?