Gedicht über einen schönen Mann
Ich seh´ dich gerne lange an,
nur langweilt es mich irgendwann.
Wie muss es dann dir selbst ergeh´n,
tust allerweil vorm Spiegel steh´n.
Trittst du in einen Raum hinein,
lässt dich dein Duft magnetisch sein.
Doch ist es leider kein Genuss,
wenn man davon nur niesen muss.
Es strahlen deine Augen schön,
doch blenden sie mich auch beim seh´n.
Indessen hältst du´s kaum bedeckt,
dass weiter nichts dahintersteckt.
Ein jedes Wort aus deinem Mund,
hebt dich gleich in den Vordergrund.
Nur nützt auch leider das dir nicht,
wenn keins davon mit Köpfchen ist.
Gibt sicher in der ganzen Stadt,
kein Mädchen, das dich nicht anlacht.
Doch führst du sie zum Essen aus,
so wollen alle gleich nach Haus.
Dich zu beschreiben fällt mir schwer
Ich finde keine Wörter mehr.
Mir fall´n zwar Komplimente ein,
die schein´ jedoch verfehlt zu sein.
Obgleich du jetzt wohl Zweifel hast,
bin ich mir wirklich sicher, dass
ein kleines bisschen Intellekt
noch unentdeckt tief in dir steckt.
Ich seh´ dich gerne lange an,
nur langweilt es mich irgendwann.
Wie muss es dann dir selbst ergeh´n,
tust allerweil vorm Spiegel steh´n.
Trittst du in einen Raum hinein,
lässt dich dein Duft magnetisch sein.
Doch ist es leider kein Genuss,
wenn man davon nur niesen muss.
Es strahlen deine Augen schön,
doch blenden sie mich auch beim seh´n.
Indessen hältst du´s kaum bedeckt,
dass weiter nichts dahintersteckt.
Ein jedes Wort aus deinem Mund,
hebt dich gleich in den Vordergrund.
Nur nützt auch leider das dir nicht,
wenn keins davon mit Köpfchen ist.
Gibt sicher in der ganzen Stadt,
kein Mädchen, das dich nicht anlacht.
Doch führst du sie zum Essen aus,
so wollen alle gleich nach Haus.
Dich zu beschreiben fällt mir schwer
Ich finde keine Wörter mehr.
Mir fall´n zwar Komplimente ein,
die schein´ jedoch verfehlt zu sein.
Obgleich du jetzt wohl Zweifel hast,
bin ich mir wirklich sicher, dass
ein kleines bisschen Intellekt
noch unentdeckt tief in dir steckt.