Denken. Was soll ich denken,
wenn die Fähigkeit zu denken mir genommen.
Die Freiheit verhindert durch eine Macht, die Gott spielt.
Wer ist Gott, wenn andere seine Rolle übernehmen?
Ich versuche zu kämpfen, kämpfen gegen einen falschen Gott,
einen von vielen.
Ich habe Angst, dass die Hoffnung irgendwann entweicht,
die Wut anfängt überzukochen.
In der Mitte zwischen zwei Extremen,
doch wenn ein Extrem an einen ungöttlichen Gott glaubt,
überzeugt vom Bösen, vom Falschen, vom Gefährlichen,
gibt es dann überhaupt noch Hoffnung?
Und sollte man dann überhaupt in der Mitte stehen?
Es brodelt, kocht unter meiner Haut,
Angst und Wut nehmen überhand,
während die falschen Götter es auch tun.
Was tut man gegen eine immer mächtiger werdende Macht?
Sie haben Blut tausender an ihren Händen,
befleckt von den Sünden und Taten, welche immer mächtiger werden.
Ich möchte Freiheit, Freiheit für alle denen es verwehrt bleibt.
Ein hundertjähriger Sturm, der sich weigert, sich aufzulösen
und uns Freiden zu schenken.
Götter, welche den Sturm anfeuern und uns weiter ins Verderben reißen.
Trotzdem werden sie vergöttert.
Macht ohne Grund.
Götter, sie bestimmen, wie frei wir sind,
was wir zu denken, zu fühlen haben.
Sie bestimmen über Regen und Sonne.
Davor sollten wir uns fürchten.
Dagegen sollten wir kämpfen.
wenn die Fähigkeit zu denken mir genommen.
Die Freiheit verhindert durch eine Macht, die Gott spielt.
Wer ist Gott, wenn andere seine Rolle übernehmen?
Ich versuche zu kämpfen, kämpfen gegen einen falschen Gott,
einen von vielen.
Ich habe Angst, dass die Hoffnung irgendwann entweicht,
die Wut anfängt überzukochen.
In der Mitte zwischen zwei Extremen,
doch wenn ein Extrem an einen ungöttlichen Gott glaubt,
überzeugt vom Bösen, vom Falschen, vom Gefährlichen,
gibt es dann überhaupt noch Hoffnung?
Und sollte man dann überhaupt in der Mitte stehen?
Es brodelt, kocht unter meiner Haut,
Angst und Wut nehmen überhand,
während die falschen Götter es auch tun.
Was tut man gegen eine immer mächtiger werdende Macht?
Sie haben Blut tausender an ihren Händen,
befleckt von den Sünden und Taten, welche immer mächtiger werden.
Ich möchte Freiheit, Freiheit für alle denen es verwehrt bleibt.
Ein hundertjähriger Sturm, der sich weigert, sich aufzulösen
und uns Freiden zu schenken.
Götter, welche den Sturm anfeuern und uns weiter ins Verderben reißen.
Trotzdem werden sie vergöttert.
Macht ohne Grund.
Götter, sie bestimmen, wie frei wir sind,
was wir zu denken, zu fühlen haben.
Sie bestimmen über Regen und Sonne.
Davor sollten wir uns fürchten.
Dagegen sollten wir kämpfen.