Hero Teil 1
Er ging weiter. Nicht nach Hause. Er hatte sich auf den Weg gemacht. Zu Hause war es langweilig, das hatte er schon tausendmal gesehen. Immer dasselbe Einerlei aus Wäsche waschen, bügeln, fernsehen. Er wollte raus.
Seine Mutter hatte gesagt, Vorsicht, Junge, geh nicht so nah an den Rand. Er erinnerte sich, wie er als Kind einmal ganz nah an den Rand eines Abgrunds getreten war. Auf einer Wanderung, seine Schwestern hatten dabeigestanden. Er hatte hinuntergeblickt und hatte sich vorgestellt zu springen. Leichter Schwindel hatte sich seiner bemächtigt, dann war er zurückgewichen. Ende der Geschichte.
Nun also: die große weite Welt. Aufbruch. Er war sich noch nicht sicher, wohin er sich wenden wollte. Das Nichts reizte ihn eigentlich nicht. Ein fernes Ziel schwebte ihm vor, das ihn weit weg bringen sollte. Denn hier war die Kacke am Dampfen. Entschuldigung. Aber hier konnte er nicht bleiben. Er fühlte sich wie ein Held.
Er ging weiter. Nicht nach Hause. Er hatte sich auf den Weg gemacht. Zu Hause war es langweilig, das hatte er schon tausendmal gesehen. Immer dasselbe Einerlei aus Wäsche waschen, bügeln, fernsehen. Er wollte raus.
Seine Mutter hatte gesagt, Vorsicht, Junge, geh nicht so nah an den Rand. Er erinnerte sich, wie er als Kind einmal ganz nah an den Rand eines Abgrunds getreten war. Auf einer Wanderung, seine Schwestern hatten dabeigestanden. Er hatte hinuntergeblickt und hatte sich vorgestellt zu springen. Leichter Schwindel hatte sich seiner bemächtigt, dann war er zurückgewichen. Ende der Geschichte.
Nun also: die große weite Welt. Aufbruch. Er war sich noch nicht sicher, wohin er sich wenden wollte. Das Nichts reizte ihn eigentlich nicht. Ein fernes Ziel schwebte ihm vor, das ihn weit weg bringen sollte. Denn hier war die Kacke am Dampfen. Entschuldigung. Aber hier konnte er nicht bleiben. Er fühlte sich wie ein Held.
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