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  • Letreo71
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Die Weide sonnt ihr grünes Haar am Wasser,
ich sehe Boote bunt vorüberziehn,
und möchte doch dem Bild so gern entfliehn,
dein Schatten neben mir wird langsam blasser….

Bist du nur kurze Zeit mit mir gegangen,
so lausche ich doch ständig deinem Schritt,
die Welle kam und riß dich einfach mit,
Erinnerung daran hält mich gefangen!

Verschüttet tief in mir, doch immer da,
ich spür den Schmerz auf allen meinen Wegen.
Als Kinder konnten wir es nicht verstehn,

in meinenTräumen bist du noch so nah!
Du gibst als Engel mir stets Schutz und Segen
und himmelwärts werd ich dich wiedersehn!




Erster Versuch eines Sonetts🫣es wäre super, wenn einer der Profis mir ein feed back geben würde!
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lizzy


Moin.

Was hältst du von:



Die Weide sonnt ihr grünes Haar am Wasser,
ich sehe Boote bunt vorüberziehn,
und möchte doch dem Bild so gern entfliehn
dein Schatten neben mir wird langsam blasser….

Bist du nur kurze Zeit mit mir gegangen,
so lausche ich doch ständig deinem Schritt,
die Welle kam und riss dich einfach mit,
Erinnerung daran hält mich gefangen!

Verschüttet tief in mir, doch immer da,
ich spür’ den Schmerz auf allen meinen Wegen.
Als Kinder konnten wir es nicht verstehn,

in meinen Träumen bist du doch so nah!
Du gibst als Engel mir stets Schutz und Segen
und himmelwärts werd’ ich dich wiedersehn.


Okay, ich hoffe, dass es funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lizzy

Ich denke, das schaffst du spielend.
Es ist ein Jambus und den hast du doch auf dem Schirm. Wenn du tiefer gehen willst, findest du das im Google.
Soll ich meinen ersten Beitrag löschen und du übernimmst, oder gestaltest du ihn neu?
Oder bleiben lassen. Wie du willst.
 
Liebe Lizzy,
ich finde, das ist doch schon mal sehr gut geworden. Mach nur weiter so.
Ein Sonett wird getragen von Gefühl, Schwingungen und einer fließenden Melodie, in denen auch die technischen Komponenten nicht zu kurz kommen.
Lass Deine Gedanken einfach fließen, aber ohne sie zu bedrängen und dann lies Dir die Zeilen laut vor, lass Dir Zeit dabei. So kannst Du erkennen, wo es, falls nötig, noch etwas zu ändern gibt.
Eine Hilfe ist sicherlich auch, viele Sonette zu lesen, damit du das Gefühl dafür bekommst.
"Ein Sonett zu schreiben ist ein bisschen so, als würdest du einen Raum aus Klang und Bedeutung bauen, in dem sich Gedanken und Gefühle geordnet bewegen dürfen."
Liebe Grüße
Chilicat
 
Hallo Horst,
Ich hab es schon verbessert! Irgendwann bekomme ich das mit der Metrik schon noch hin☺️Du kannst Deinen Beitrag gerne lassen, ich finde es ist keine Schande sich Rat zu holen!
LG

Liebe Chilicat,
vielen Dank für Deine Anregungen, besonders der letzte Satz gefällt mir! Bei Gedichten auch technische Komponenten zu berücksichtigen war bis jetzt nicht so mein Ding, aber ich lerne dazu!
Liebe Grüße, Lizzy
 
Zuletzt bearbeitet:
Hei Lizzy,

wenn das dein erstes Exemplar Sonett ist: super! Klassisches 5-hebiges Sonett.
Was ich gerade oben sehe, hat nur eine Silbe zu viel und holpert dort. Wenn du in der ersten Strophe das "e" von "möchte" streichst, stimmt schon alles. (Oder die Alternative von Horst.)
Ansonsten darfst du die Form benutzen, wie du willst. Du merkst am Ende schon, ob's dir so gefällt.

Gratulation und schönen Gruß!
Uwe
 
Liebe Lizzy,

zur Technik kann ich leider nichts sagen, da ich noch kein Sonett geschrieben habe, weil es mir einfach nicht liegt. Bei mir entsteht beim Schreiben automatisch eine Form und die versuche ich auch nicht zu ändern.;-) Vom Inhalt her finde ich dein Sonett sehr gelungen, es klingt weich und stimmig und der Text wird durchgehend getragen. Sehr traurig und doch schwingt ein Hoffen mit.

Lieben Gruß, Letreo
 
  • Letreo71
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