hinterm horizont steht die zeit still
schaust du aus dem reethausfenster schweift
dein blick von der mole hin zur offenen see
auf der lichtstrahlen kräuselnd blinken
böig türmt der wind sand zur dünenreihe
an der schlaff der tag lehnt darüber hängt
die sonne als milchig wandernder fleck
am abend ziehen wolken ergrauend auf
und du fragst kann ich übers wasser gehen
dorthin wo man bereits längst auf mich wartet
schaust du aus dem reethausfenster schweift
dein blick von der mole hin zur offenen see
auf der lichtstrahlen kräuselnd blinken
böig türmt der wind sand zur dünenreihe
an der schlaff der tag lehnt darüber hängt
die sonne als milchig wandernder fleck
am abend ziehen wolken ergrauend auf
und du fragst kann ich übers wasser gehen
dorthin wo man bereits längst auf mich wartet