Geburt.
Ungeformte raumunendliche, zeitlose Leere.
Das Ungeborgene schwingt den ersten Akt,
Sodass aus völliger Leere, Form gebäre.
Ein freudiger Tanz im universellen Takt,
So formte sich der erste Tropfen aus dem Meere.
Sternenklar, wundervoll unbefleckt und nackt.
Lebendige Leere formte sich,
So entstand das erste Ich.
Trennung.
Geformtes strahlendes, nacktes Ich,
Unwissend in der Form geboren.
Es zweifelte, bewertete und verglich,
Trennend in der Illusion verloren.
Durstig, hungrig die Leere entwich,
Verschmolzen mit inneren Zensoren.
Unbewusste Unbewusstheit,
Die Entstehung von Leid.
Sehnsucht.
Das außen wird gesucht, aber nicht gefunden,
Innerlich leer, außen voll, suchend, unliebevoll.
Immer weiter, höher, schneller, die Welt umrunden,
Unermüdliche Suche, Anstrengung und Groll.
Ablenkend, viel denkend, an Gedanken gebunden.
Unlebendiges Leben warum bist du so grauenvoll?
Sehnsüchtiges Gespür, es gibt mehr als ich Sehe,
Oh Bitte endlose Leere, ich wünschte sie vergehe.
Erwachen.
Ein Stiller Moment, in Ruhe eingekehrt - ist er es Wert?
Hoffnungslos, voller Schwäche und Leid - ein Versuch,
Nicht-denkend, loslassend trifft wie ein Schwert.
Leere füllt sich, es erkennt sich selbst - Freudenruf!
Ketten lösend, lichtvoll erwacht das freie Pferd.
Die Quelle erkannt, bricht der dunkle Fluch.
Meisterliche Freiheit liegt jetzt im Tun,
Doch es kommen Fragen was mach ich Nun?
Stabilität.
Indem der Suchende Fragt, hat er nicht gefunden.
Die Anhaftung klebt, doch der Kleber ist Wasser.
Gegenwärtig im Augenblick ist er verbunden,
Es fließt mühelos, kräftig wie freies Wasser.
Das trennende Ich, ist unwissend frei erfunden.
Wieder Innerlich Leer, jetzt bunter und nicht blasser.
Leere ist Nicht-Leere, Sein ist nicht Sein,
Genau Jetzt strahlt der Sonnenschein.
Heimkehr.
Leben und Tot sind absolut Eins,
Das gleiche gilt für Form und Leere.
Es ist die letzte Stufe des Seins.
Der Tropfen vereinigt sich im Meere.
Dankbarkeit des Daseins.
Diese Weisheit ist eine Lehre.
Wirf sie weg wie giftige Speere.
Was gibt es noch zu Tun?
Mitfühlend aufblüh'n.
Ungeformte raumunendliche, zeitlose Leere.
Das Ungeborgene schwingt den ersten Akt,
Sodass aus völliger Leere, Form gebäre.
Ein freudiger Tanz im universellen Takt,
So formte sich der erste Tropfen aus dem Meere.
Sternenklar, wundervoll unbefleckt und nackt.
Lebendige Leere formte sich,
So entstand das erste Ich.
Trennung.
Geformtes strahlendes, nacktes Ich,
Unwissend in der Form geboren.
Es zweifelte, bewertete und verglich,
Trennend in der Illusion verloren.
Durstig, hungrig die Leere entwich,
Verschmolzen mit inneren Zensoren.
Unbewusste Unbewusstheit,
Die Entstehung von Leid.
Sehnsucht.
Das außen wird gesucht, aber nicht gefunden,
Innerlich leer, außen voll, suchend, unliebevoll.
Immer weiter, höher, schneller, die Welt umrunden,
Unermüdliche Suche, Anstrengung und Groll.
Ablenkend, viel denkend, an Gedanken gebunden.
Unlebendiges Leben warum bist du so grauenvoll?
Sehnsüchtiges Gespür, es gibt mehr als ich Sehe,
Oh Bitte endlose Leere, ich wünschte sie vergehe.
Erwachen.
Ein Stiller Moment, in Ruhe eingekehrt - ist er es Wert?
Hoffnungslos, voller Schwäche und Leid - ein Versuch,
Nicht-denkend, loslassend trifft wie ein Schwert.
Leere füllt sich, es erkennt sich selbst - Freudenruf!
Ketten lösend, lichtvoll erwacht das freie Pferd.
Die Quelle erkannt, bricht der dunkle Fluch.
Meisterliche Freiheit liegt jetzt im Tun,
Doch es kommen Fragen was mach ich Nun?
Stabilität.
Indem der Suchende Fragt, hat er nicht gefunden.
Die Anhaftung klebt, doch der Kleber ist Wasser.
Gegenwärtig im Augenblick ist er verbunden,
Es fließt mühelos, kräftig wie freies Wasser.
Das trennende Ich, ist unwissend frei erfunden.
Wieder Innerlich Leer, jetzt bunter und nicht blasser.
Leere ist Nicht-Leere, Sein ist nicht Sein,
Genau Jetzt strahlt der Sonnenschein.
Heimkehr.
Leben und Tot sind absolut Eins,
Das gleiche gilt für Form und Leere.
Es ist die letzte Stufe des Seins.
Der Tropfen vereinigt sich im Meere.
Dankbarkeit des Daseins.
Diese Weisheit ist eine Lehre.
Wirf sie weg wie giftige Speere.
Was gibt es noch zu Tun?
Mitfühlend aufblüh'n.