Es war einmal ein kleiner Drache, war ganz sauer, wollte Rache.
Er fauchte und rauchte, schrie alles zusamm',
Man sah es deutlich, all die Wut, da stand auch schon sein Kamm.
Er stritt sich doll mit einem Igel, der ihm, schuldete ein' Tigel.
Stampft auf'n Boden, springt herum, - nichts wofür man ihn wird loben.
Und dann kommt der Fuchs herbei, sagt zum Drachen: 1,2,3. Atme Mein Freund, komm zu Ruh', all die Wut tut dir nicht gut.
Lass uns an die Hände nehmen, ein paar Lieder zum besten geben, uns zum Abschluss noch umarmen.
Da war der Drache wieder heiter, flog hoch und lachte weiter, ganz glücklich war er nun, denn Wut war nicht mehr sein Begleiter.
Er fauchte und rauchte, schrie alles zusamm',
Man sah es deutlich, all die Wut, da stand auch schon sein Kamm.
Er stritt sich doll mit einem Igel, der ihm, schuldete ein' Tigel.
Stampft auf'n Boden, springt herum, - nichts wofür man ihn wird loben.
Und dann kommt der Fuchs herbei, sagt zum Drachen: 1,2,3. Atme Mein Freund, komm zu Ruh', all die Wut tut dir nicht gut.
Lass uns an die Hände nehmen, ein paar Lieder zum besten geben, uns zum Abschluss noch umarmen.
Da war der Drache wieder heiter, flog hoch und lachte weiter, ganz glücklich war er nun, denn Wut war nicht mehr sein Begleiter.