Meine Augen wandern
suchend umher.
Was es früher hier gab,
gibt es nicht mehr.
Verschwunden die Wiese,
verschwunden das alte Haus.
Neue Häuser breiten sich aus.
Sie reihen sich dicht an dicht
und versperren das Sonnenlicht.
Kein Blick mehr ins freie Feld.
Aus Steinen besteht hier die Welt.
Eine breite Straße führt entlang,
wo die Hecke mit den Rosen stand
und daneben die verwitterte Bank.
Die Hügel in der Ferne,
zu denen ich
gern geschaut,
sind verbaut.
Es riecht nicht mehr nach Blumen,
nach Gras und frischem Klee,
Es riecht nach Menschen.
Umtrieb ist, wohin ich seh.
Ich gehe weg.
Ich gehe zurück.
Im Herzen für immer
mein Kinderglück.
© Jutta Gornik
Musik generiert mit Suno AI
Anhang anzeigen Meine Augen wandern.mp3
suchend umher.
Was es früher hier gab,
gibt es nicht mehr.
Verschwunden die Wiese,
verschwunden das alte Haus.
Neue Häuser breiten sich aus.
Sie reihen sich dicht an dicht
und versperren das Sonnenlicht.
Kein Blick mehr ins freie Feld.
Aus Steinen besteht hier die Welt.
Eine breite Straße führt entlang,
wo die Hecke mit den Rosen stand
und daneben die verwitterte Bank.
Die Hügel in der Ferne,
zu denen ich
gern geschaut,
sind verbaut.
Es riecht nicht mehr nach Blumen,
nach Gras und frischem Klee,
Es riecht nach Menschen.
Umtrieb ist, wohin ich seh.
Ich gehe weg.
Ich gehe zurück.
Im Herzen für immer
mein Kinderglück.
© Jutta Gornik
Musik generiert mit Suno AI
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