Wohin geht die Liebe nur?
Warum kommt sie plötzlich, ohne jede Spur?
Gerade dann, wenn man sie nicht erwartet,
wenn das Herz längst leise ohne sie gestartet.
Versteckt in mir, ich zeig es nicht,
warum auch – es ändert nichts.
Hoffnung ist des Menschen größtes Leid,
sie bleibt, auch wenn das Herz längst schreit.
Ich seh dich klar, doch du siehst mich nicht,
als wär ich Schatten in deinem Licht.
Ich frag Gott leise: Was soll das sein?
Wenn Liebe bleibt – doch nur für einen allein.
Schon wieder eine Lektion im Schmerz?
Ein neuer Plan für mein müdes Herz?
Oder steht es in den Sternen geschrieben,
dass wir uns finden – doch nicht lieben?
Warum kämpfen für etwas, das nie besteht,
für ein Gefühl, das im Wind verweht?
Mehr als Freundschaft, doch niemals genug,
ein bittersüßer, verlorener Zug.
Du fehlst mir sehr, doch Abstand muss sein,
kein Kontakt mehr, ich geh jetzt allein.
Der Schmerz im Körper, kaum zu ertragen,
ließ mich diesen Abschied wagen.
Ein letzter Text, ein stiller Schnitt,
für dich unklar – du kommst nicht mit.
Du warst ratlos, wusstest nicht weiter,
doch deine Worte klangen plötzlich heiter:
„Warte auf mich, bis ich wiederkehr,
dann gehen wir diesen Weg nicht mehr schwer.“
Schon wieder Hoffnung – oder nur Schein?
Will ich noch glauben – oder endlich frei sein?
Ich will loslassen, du wolltest es doch,
doch jetzt bist du der, der hält mich noch.
Warum kommt sie plötzlich, ohne jede Spur?
Gerade dann, wenn man sie nicht erwartet,
wenn das Herz längst leise ohne sie gestartet.
Versteckt in mir, ich zeig es nicht,
warum auch – es ändert nichts.
Hoffnung ist des Menschen größtes Leid,
sie bleibt, auch wenn das Herz längst schreit.
Ich seh dich klar, doch du siehst mich nicht,
als wär ich Schatten in deinem Licht.
Ich frag Gott leise: Was soll das sein?
Wenn Liebe bleibt – doch nur für einen allein.
Schon wieder eine Lektion im Schmerz?
Ein neuer Plan für mein müdes Herz?
Oder steht es in den Sternen geschrieben,
dass wir uns finden – doch nicht lieben?
Warum kämpfen für etwas, das nie besteht,
für ein Gefühl, das im Wind verweht?
Mehr als Freundschaft, doch niemals genug,
ein bittersüßer, verlorener Zug.
Du fehlst mir sehr, doch Abstand muss sein,
kein Kontakt mehr, ich geh jetzt allein.
Der Schmerz im Körper, kaum zu ertragen,
ließ mich diesen Abschied wagen.
Ein letzter Text, ein stiller Schnitt,
für dich unklar – du kommst nicht mit.
Du warst ratlos, wusstest nicht weiter,
doch deine Worte klangen plötzlich heiter:
„Warte auf mich, bis ich wiederkehr,
dann gehen wir diesen Weg nicht mehr schwer.“
Schon wieder Hoffnung – oder nur Schein?
Will ich noch glauben – oder endlich frei sein?
Ich will loslassen, du wolltest es doch,
doch jetzt bist du der, der hält mich noch.