Marionettenspieler
Eine Puppe an seidenen Fäden nennt man Marionette.
So gern hättest du mich für dich hängen gesehen.
Einen sicheren Ort war alles, was ich gebraucht hätte,
Doch es sollte nie sein, sollt wohl anders geschehen.
Konnte nie genug für dich sein, hab die Fäden durchtrennt.
Hab schon immer gemerkt, dass keine Verbindungen existieren.
Deine Hände auf meiner Haut bleiben spürbar - es brennt.
Der Schmerz lässt mein Inneres gegen dich protestieren.
Die Vergangenheit hat in mir ein Paradoxon erschaffen.
Wollt nur einmal doch ohne Angst nach Hause kommen.
Die Dunkelheit hält mich, kann sie bis heut nicht verlassen,
Denn du hast mir das Gefühl eines Zuhauses genommen.
Obwohl ich nun doch hänge, so bin ich mein eigener Spieler.
Um meinen Weg zu finden, zieh ich die Fäden in jede Richtung.
Zwar sind meine Nächte kalt und die Tage oft noch kühler,
Doch in jedem vernebelten Wald findet sich eine Lichtung.
Eine Puppe an seidenen Fäden nennt man Marionette.
So gern hättest du mich für dich hängen gesehen.
Einen sicheren Ort war alles, was ich gebraucht hätte,
Doch es sollte nie sein, sollt wohl anders geschehen.
Konnte nie genug für dich sein, hab die Fäden durchtrennt.
Hab schon immer gemerkt, dass keine Verbindungen existieren.
Deine Hände auf meiner Haut bleiben spürbar - es brennt.
Der Schmerz lässt mein Inneres gegen dich protestieren.
Die Vergangenheit hat in mir ein Paradoxon erschaffen.
Wollt nur einmal doch ohne Angst nach Hause kommen.
Die Dunkelheit hält mich, kann sie bis heut nicht verlassen,
Denn du hast mir das Gefühl eines Zuhauses genommen.
Obwohl ich nun doch hänge, so bin ich mein eigener Spieler.
Um meinen Weg zu finden, zieh ich die Fäden in jede Richtung.
Zwar sind meine Nächte kalt und die Tage oft noch kühler,
Doch in jedem vernebelten Wald findet sich eine Lichtung.