Manchmal ganz bei mir im Stillen
seh ich traurig Lust und Willen
schwinden auf dem letzten Gleis.
Hab geschrieben, hab gesungen,
alles Laute ist verklungen,
nur das Echo schwingt noch leis.
Alles Schöne ist verblichen,
alle Sehnsucht ist gewichen,
ruht still auf dem Grund der See.
Frostig senkt die Nacht sich nieder,
über Verse über Lieder,
über Wohl und über Weh.
Als wir durch die Wiesen zogen,
über uns der Regenbogen,
roch die Erde süß nach Moos.
Spüre sie nicht mehr die Düfte,
vogelleer sind meine Lüfte
und der Kopf ideenlos.
Meine Hoffnung ist die Klarheit,
zu verkraften diese Wahrheit,
die schwer auf der Seele ruht.
Alles Reden, alles Schreiben,
nichts davon wird einmal bleiben,
Asche wird aus meiner Glut.
seh ich traurig Lust und Willen
schwinden auf dem letzten Gleis.
Hab geschrieben, hab gesungen,
alles Laute ist verklungen,
nur das Echo schwingt noch leis.
Alles Schöne ist verblichen,
alle Sehnsucht ist gewichen,
ruht still auf dem Grund der See.
Frostig senkt die Nacht sich nieder,
über Verse über Lieder,
über Wohl und über Weh.
Als wir durch die Wiesen zogen,
über uns der Regenbogen,
roch die Erde süß nach Moos.
Spüre sie nicht mehr die Düfte,
vogelleer sind meine Lüfte
und der Kopf ideenlos.
Meine Hoffnung ist die Klarheit,
zu verkraften diese Wahrheit,
die schwer auf der Seele ruht.
Alles Reden, alles Schreiben,
nichts davon wird einmal bleiben,
Asche wird aus meiner Glut.